Zusammenfassung von Zyklus Nr. 5

Die Meister der Insel

Wir schreiben den 15. August 2400 n. Chr. Die meisten Zellaktivatorträger halten sich auf dem Planeten Opposite im Whilor System auf, als eine seltsame Funkbotschaft eintrifft. Ein Unbekannter Namens Icho Tolot wünscht Perry Rhodan zu sprechen. Das Erscheinen des Fremden, der dem Volk der Haluter angehört, geschieht völlig unerwartet und führt die Terraner in ein neues, unglaubliches Abenteuer. Der Haluter gibt den Terranern Hinweise auf ein galaktisches Phänomen, das sich nahe dem galaktischen Zentrum befindet. Bei ihrem Vorstoß in den Zentrumsbereich der Milchstraße, stoßen die Terraner auf eine geometrische Struktur aus 6 Sonnen, die auf keinen Fall natürlichen Ursprungs sein kann. Die wahre Funktion der sechs absolut identischen, blauen Sonnen, die ein exakt angeordnetes Sechseck bilden, offenbart sich den Terranern erst, als das Flaggschiff der Terraner von gigantischen Energien angezogen, ins Zentrum der Sonnenkonstellation befördert wird. Als die CREST-II im Ballungsfeld dieser Energien entmaterialisiert wird klar, dass es sich bei dem Sonnensechseck um einen Gigant-Transmitter handelt.

17.August 2400 n. Chr. Die CREST-II materialisiert in einem unbekannten Sonnensystem. Nach dem Transitionsschock, erkennt Icho Tolot als einziges noch handlungsfähiges Wesen, dass es sich um ein künstlich angelegtes System handeln muss. Zwei gelbe Sonnen bilden den Empfangstransmitter, der von insgesamt 8 Planeten umkreist wird. Dabei umrunden alle Planeten die Twin-Sonnen auf derselben Bahn. Das Twin-System bildet offensichtlich eine Zwischenstation auf dem Weg nach Andromeda, auf der alle ankommenden Schiffe auf ihre Berechtigung geprüft werden, den Sonnentransmitter zu benutzen. Als die CREST-II von einem starken Traktorstrahl erfasst und zum Planeten Power gezogen wird, verhindert Icho Tolot in letzter Sekunde die Vernichtung des Schiffes, indem er die Quelle des Traktorstrahls mit Transformbomben vernichtet.

Als Reaktion entsteht ein Energiestrahl, der die Polregion des Planeten mit dem Sonnentransmitter verbindet und damit beginnt POWER aufzulösen, wobei die Materie des Planeten über den Transmitter "abgesaugt" wird. Die CREST-II muss schwer beschädigt auf POWER notlanden. Ein weiterer Effekt setzt der Besatzung der CREST-II schwer zu. Alles freie Wasser beginnt sich in seine Bestandteile zu verflüchtigen. Bald schon gibt es kein Trinkwasser mehr. Die Besatzung droht zu verdursten. Zusätzlich hüllen sich alle Planeten des Twin Systems in einen orangeroten Schutzschirm, ausgenommen Planet Nummer 7 - Septim. Rhodan ermittelt, das es sich um Schirmfelder höherer Ordnung handelt, dem mit den Mitteln der CREST-II nicht beizukommen ist. Auf Septim wird eine Kraftstation geortet, die an der Aufrechterhaltung der planetaren Abschirmungen beteiligt zu sein scheint. Ein terranisches Einsatzkommando kann die Station sprengen. Die Schirmfelder um die Planeten verschwinden zwar nicht, ändern aber ihre Farbe - was ein Hinweis darauf zu sein scheint, das sie auf eine dimensional niederwertigere Struktur zurückgefallen sind.

24. August 2400 n.Chr.: In der heimatlichen Milchstraße entschließt man sich zu einem Rettungsunternehmen. Das Zentralplasma der Hundertsonnenwelt entsendet einen Fragmentraumer ins Whilor System. Die Posbis planen der CREST-II durch den Sonnentransmitter zu folgen. Zur Unterstützung nehmen die Posbis alle erdenklichen Ersatzteile für das Superschlachtschiff, sowie Nahrung und Trinkwasser mit an Bord, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Oberst Melbar Kasom, Dr.Hefrich, der Mutant Wuriu Sengu und der Mausbiber Gecko schließen sich der Aktion an. Als die BOX-8323 im Twin System erscheint, ist die Besatzung der CREST-II fast verdurstet. Die Posbis bringen den erschöpften Terranern Rettung in letzter Minute. Von den Strapazen erholt, wählen die Terraner als nächstes Ziel den Planeten Sexta. Auch dieser Planet ist von einem Energieschirm umgeben. Durch Punktbeschuss mit Gravitationsbomben gelingt es den Schirm zu schwächen, so dass der Haluter Icho Tolot und die zwei Mausbiber Gucky und Gecko zur Oberfläche von Sexta teleportieren können. Das Einsatzteam kann die Schirmprojektoren außer Kraft setzen und die CREST-II kann auf Sexta landen. Die Wissenschaftler der CREST-II untersuchen die Anlagen auf Sexta, stehen zunächst jedoch noch vor einem Rätsel. In die laufenden Untersuchungen schlägt eine neue Meldung wie eine Bombe ein: Alle Planeten des Twin System haben ihre Schutzschirme verloren!

Bei ersten Erkundungen espern die Mausbiber starke Mentalimpulse auf dem vierten Planeten Quarta. Rhodan entsendet eine Korvette um Quarta näher zu untersuchen. Die Korvette entdeckt eine riesige Stadt welche von den Terranern den Namen Bigtown erhält. Als sich die Korvette Quarta genähert hat, baut sich der planetare Schirm erneut auf. Die Besatzung ist gefangen. Die CREST-II und der Fragmentraumer der Posbis stehen außerhalb des Schirmes und können nicht eingreifen. Die Korvette C5 wird von einem Traktorstrahl angezogen und hart im Zentrum vom Bigtown gelandet. Das Beiboot wird dabei schwer beschädigt und viele Besatzungsmitglieder verletzt. Rhodan und die Besatzung der C5 trifft auf die Roten Dreier, den Herren von Bigtown. Die fremden Wesen erklären den Terranern, das Bigtown nur von Verstoßenen und Verbrechern bewohnt wird. Die Roten Dreier fordern die Terraner auf sich ihren Gesetzen unterzuordnen und stellen viele Bedingungen, auf die Rhodan zum Schein eingeht. Um zu beweisen, dass die Besatzung der C5 aus Verfemten besteht, soll Rhodan im Auftrag der Roten Dreier etwas stehlen. Es handelt sich um einen Stein, den Rhodan und Kasom aus einem bestimmten Gebäude Bigtowns stehlen soll. Die Aufgabe scheint unlösbar, da weder Kasom noch Rhodan über die nötigen Ortskenntnisse verfügen, doch sie haben Glück. Sie begegnen dem Echsenwesen Bronk, das ihnen den Weg weist. Rhodan erkennt das es sich bei dem Gebäude um die Energiestation handelt, die Quarta mit dem Schutzschirm versorgt. Der Stein stellt den Schlüssel zur Station dar. Es gelingt Rhodan die Station zu vernichten und den Schirm zu beseitigen. Von Ogil, einem Wesen aus Bigtown erfährt Rhodan den Standort der Schaltzentrale des Sonnentransmitters und hört erstmals von den Meistern der Insel.

Die Terraner fliegen Quinta an. Der planetarische Schirm wird nach demselben Verfahren wie bei Quarta geknackt. Es kommt jedoch diesmal zu schweren Kämpfen gegen die Robotbesatzung der Transmitterschaltstation. Captain Don Redhorse leitet den Einsatz gegen die Robot Verteidiger. Als das Ziel in greifbarer Nähe scheint, materialisiert ein fremder Stabraumer im Ballungsgebiet des Twin-Transmitters. Die BOX-8323 gibt der CREST-II Deckung, die gerade auf Quinta operiert und wir im Gefecht vernichtet. Tolot dringt in die Schaltstation ein, kann den Mechanismus zur Transmitterjustierung verstehen und wählt als Ziel die heimatliche Milchstraße. Auch die CREST-II wird in ein Gefecht mit dem "Wächter" des Stabraumers verwickelt. Kurz bevor die CREST-II den Twin-Transmitter durchfliegt, gelingt es dem Wächter die Zieljustierung zu verändern. Die CREST-II materialisiert nicht wie vorgesehen in der Milchstraße sondern im Zentrum der Hohlwelt Horror. Als das Flaggschiff der solaren Flotte im Zentrum eines rätselhaften Hohlplaneten materialisiert wird klar, dass die CREST-II in eine weitere Transmitterfalle geraten ist. Die CREST-II wird von einem Energiefeld erfasst und mit steigender Geschwindigkeit um den Energiekern im Zentrum von Horror beschleunigt. Wenn nichts geschieht, dann werden die Terraner entweder von den durchbrechenden Andruckkräften getötet oder die CREST-II wird in einer immer schneller werdenden Spiralbahn auf der Oberfläche der Innenschale zerschellen. In letzter Sekunde können die Terraner mit Hilfe des Haluters Icho Tolot die Wechselwirkung der Beschleunigungskräfte mit den Feldschirmen der CREST-II durchschauen und sich dem tödlichen Einfluss entziehen.

Die Terraner erforschen die Innenschale der Hohlwelt und entdecken einen Zugang zur nächst höheren Ebene, der Grün-Etage. Auf der Grün-Etage finden sie die Felsenstadt Tata um die eine Schlacht tobt. Die Bewohner der Stadt, genannt Gurus, wehren einen Angriff der so genannten Eskies ab. Während die CREST-II die Schlacht verfolgt, fallen plötzlich alle, auf atomarer Basis arbeitenden Kraftstationen der CREST-II aus. Das Schiff kann in letzter Sekunde notlanden, jedoch keine für die Aufrechterhaltung des Schirmes oder Antriebes notwendigen Energiestationen in Betrieb nehmen. Die Mausbiber entdecken als Ursache eine konstante, paranormale Welle, die vom Volk der Gurus ausgestrahlt wird und jeden atomaren Prozess zum erliegen bringt. Nachdem der Angriff der Eskies abebbt und die Gurus in der Felsenfestung verschwinden, verschwindet auch die Parawelle und ihre Wirkung. Die CREST-II kann sich lösen und schneidet sich ihren Weg durch das Gestein zur Rot-Etage, dem Bereich der "Blauen Herrscher". Unter diesem Pseudonym verbergen sich drei gigantische, fliegende Plattformen, welche die CREST-II wie einen Spielball behandeln und sich gegenseitig zuspielen. Die Beschleunigungs- und Beharrungskräfte drohen die Schiffszelle zu zerstören. Der Haluter Icho Tolot kann die Führungsmannschaft trotz der wirkenden Kräfte aus dem Schiff zu evakuieren. Bei dieser Aktion geht eine Korvette zu Bruch und havariert neben einer großen Stadt. Die Stadt Kraa wird von den Eskies bewohnt, welche in der Rot-Etage beheimatet sind. Mit List und der Unterstützung des DoppelkopfMutanten Goratschin können die Terranern die Robot Plattformen zu zerstören.

Oktober 2400 n.Chr. Die Besatzung der CREST-II schneidet sich ihren Weg durch den "Boden" der Rot-Etage und stößt in die Gelb-Etage vor. Es herrscht eine starke Strahlung wie nach einem atomaren Krieg. Als der Mausbiber Gucky schwache Mentalimpulse espert, ist es fast schon zu spät. Die Besatzung der CREST-II begegnet den Scheintötern. Als Tausende dieser Tiere an Bord der CREST-II teleportieren, ist die Besatzung durch die Hypnoimpulse der Wesen fast augenblicklich handlungsunfähig. Nur wenige können sich dem Einfluss entziehen, unter ihnen der Mausbiber Gucky, Melbar Kasom und der Haluter Icho Tolot. Gucky kann die Invasion der Scheintöter stoppen und die Mannschaft der CREST-II aus dem Einfluss befreien. In der heimatlichen Milchstraße startet die ANDROTEST I mit zwei Fragmentraumern der Posbis zu einem Rettungsunternehmen. Die Schiffe passieren den Sonnentransmitter im Zentrum der Milchstraße und materialisieren im Twin-Transmitter. An Bord befindet sich unter anderem Omar-Hawk mit seinem Okrill Sherlock. Als die ANRDROTEST I im Twin-System materialisiert, hat die CREST-II das System bereits verlassen. Die Besatzung der ANDROTEST I kann durch Nachforschungen auf den Planeten des Twin-Systems, die Ereignisse in etwa nachvollziehen. Omar-Hawk findet auf Quinta Trümmerstücke des "Bleistiftraumers", die es der Besatzung der ANDROTEST I gestatten, das Aussehen des Wächterschiffes zu rekonstruieren. Von der Schaltstation auf Quinta erfahren sie die neu eingestellten Zielkoordinaten. Kommandant Oberst Kotranow entschließt sich jedoch weise die Strecke nach Horror mit den Linearantrieben zu überbrücken und nicht den Transmitter zu benutzen.

5. November 2400 n.Chr. Die ANDROTEST I und die zwei Fragmentraumer der Posbis erreichen das Horror-System. Als die kleine Flotte sich dem System nähert, bricht die CREST-II gerade durch die Oberfläche des Hohlplaneten. Die ANDROTEST I hat ihre Mission erfüllt; sie hat die Besatzung der CREST-II gefunden. Mit neuen strategischen Anweisungen Perry Rhodans kehrt das Stufenraumschiff in die Milchstraße zurück. Rhodan plant die Vereinnahmung des Twin-Systems durch das Solare Imperium und den Flug eines zweiten Androtestschiffes zum Horror-System. Als die CREST-II verstümmelte Funksignale aus Richtung Horror empfängt, die genau auf der terranischen Flottenfrequenz liegen, machen sich die Terraner erneut in Richtung Horror auf, um das Phänomen zu untersuchen. Atlan und Tolot steigen zuvor in eine Space-Jet um und untersuchen einen entfernt, vorbeifliegenden Asteroiden. Als das terranische Flaggschiff zusammen mit den 2 Fragmentraumern Horror erreicht, verbindet ein gigantischer Zapfstrahl die nördliche Polstation Horrors mit einer der drei Sonnen. Die Fragmentraumer werden von einer Entladung des Zapfstrahls vernichtet und die CREST-II zur Oberfläche des Planeten gezogen. Dort unterliegt sie einer Waffe der MDI, dem Potentialverdichter. Kurz bevor die CREST-II außer Kontrolle gerät, kann sie mit einer Breitseite aus den Transformkanonen die nördliche Polstation vernichten. Als die Festung über dem Planeten erscheint, werden auch Tolot, Atlan und der Pilot der Jet verkleinert. Rhodan und die Besatzung der CREST-II sehen nur einen Weg die Verkleinerung rückgängig zu machen. Sie müssen die Station am Südpol erreichen. Da alle auf atomarer Basis arbeitenden Geräte ausfallen, bleibt Rhodan nur die Möglichkeit die Oldtimer einzusetzen. Bei einem Probeflug mit den antiquierten Düsenjets wird Don Redhorses Maschine von den Bunkerköpfen abgeschossen. Ein Kommandounternehmen, bei dem Rhodan mit 10 Oldtimern Richtung Südpol aufbricht, scheitert. Unverrichteter Dinge kehrt die Expedition zur CREST-II zurück.

Zur selben Zeit in der Milchstraße: Der Sonnensechsecktransmitter zeigt ungewöhnliche Energieausbrüche. Die Terraner schließen, dass etwas über den Sonnentransmitter zur Welt Kahalo abgestrahlt wurde. Anhand der Energieortungen, lässt sich errechnen, wo das Orbon System zu finden ist. Die MOHIKAN unter dem Kommando von Ferro Kraysch entdeckt als erster das System und den Planeten Kahalo. Über Kahalo tauchen 20 Stabraumer der Maahks auf und riegeln den Planeten ab. Erst der Einsatz eines größeren Flottenaufgebotes kann die Stabraumer vertreiben. Es gelingt den Terranern in die Schaltzentrale des Sonnentransmitters einzudringen und in ihre Hand zu bekommen. Kahalo und seine Schaltanlagen sind der Schlüssel zum Sonnentransmitter im Zentrum der Milchstraße und damit zum Twin-System. Solarmarschall Julian Tifflor geht an Bord des Superschlachtschiffes PERIKLES und mit weiteren 8000 Einheiten der Solaren Flotte durch den Sonnentransmitter und stößt in das Twin System vor. Sein Ziel ist es den strategisch wichtigen Sonnentransmitter für das Solare Imperium zu besetzen. Prof. Dr. Arno Kalup begleitet Tifflor auf der Mission als technischer Berater.

Am 2.Januar 2401 n.Chr. erreicht die ANDROTEST II das Horror-System, nachdem sie erneut über den Twin-Transmitter den Leeraum erreicht hatte. Oberst Kotranow findet die zerstörte Nordpolstation Horrors und gibt den Befehl, auch die Südliche Station anzugreifen. Die ANDROTEST II fliegt ins Verderben. Auch sie unterliegt der Wirkung des Potentialverdichters und stürzt über Horror ab. Das Schiff ist ein Wrack. Die Besatzung kann sich in letzter Sekunde retten und findet die CREST-II. Die Festung erscheint und nimmt das verkleinerte Ultraschlachtschiff per Traktorstrahl an Bord. Die Besatzung trifft auf die Herren der Festung, die Maahks. Icho Tolot, Melbar Kasom, Atlan, Rhodan und der Spähermutant Wuriu Sengu verlassen das Schiff bevor die Maahks die gesamte Besatzung mit Narkosestrahlen lähmen. Die 4 Terraner und der Haluter können außerhalb der CREST-II mit verfolgen, wie die Maahks die Festung wieder auf Normalgröße bringen, die CREST-II jedoch im verkleinerten Zustand belassen. In diesem Zustand geht die Festung, an Bord die CREST-II, durch den Horror-Transmitter. Als der Transitionsschock abklingt und Melbar Kasom als erster aus der Ohnmacht erwacht, erkennt der Ertruser, das die CREST-II wieder die normale Größe angenommen hat. Die Festung ist zurück zum Twin-System gesprungen, wo sie auf die terranische Besatzungsflotte unter Julian Tifflor trifft. Die CREST-II kann sich aus dem Hangar der Festung befreien und die terranischen Linien erreichen.

Die Festung fliegt Quinta an, den Justierplaneten des Twin-Systems. Rhodan schickt die Besatzungsflotte in den Kampf gegen die Festung, kann deren Schirm aber nicht neutralisieren. Die Festung landet Schiffe auf Quinta. Es kommt zum Kampf um die Justierstation sowie zur Auseinandersetzungen im Raum. Die Maahks setzen eine abgewandelte Version der Konverterkanone gegen die terranische Flotte ein. Die Schutzschirme der terranischen Schiffe können durch die Konverterkanone mühelos durchschlagen werden. Rhodan entschließt sich zum Transformbombeneinsatz, wohl wissentlich, das die frei werdenden Energien das Gleichgewicht des Twin-Systems durcheinander bringen können. Als die Maahks erkennen, das die Terraner zum äußersten Mittel greifen und damit den Justierplaneten gefährden, ziehen sie sich von Quinta zurück und fliehen durch den Twin-Transmitter. Da die Justierung Twins auf die Milchstraße ausgerichtet ist, materialisiert die Festung über Kahalo. Die am Sonnentransmitter stationierten Einheiten unter Allan D. Mercant können die Festung nicht davon abhalten Kahalo anzufliegen.

Auf Kahalo arbeitet Arno Kalup an den Justieranlagen der Pyramiden und wird vom Angriff der Maahks überrascht. Es wird bald klar, das die Maahks Kahalo zwar in ihre Hand bekommen, aber nicht die wertvollen Anlagen der Justierstation gefährden wollen. Als die CREST-II durch den Sonnentransmitter zur Unterstützung eintrifft, bleibt Perry Rhodan wegen der steigenden Verluste unter der terranischen Flotte keine Wahl, er muss die Festung vernichten. Rhodan gibt Anweisung den grünen Schirm der Festung durch Einsatz von Gravitationsbomben zu schwächen, um seinen Teleportern die Möglichkeit zu geben an Bord zu springen und einen Kernbrand zu legen. Das Unternehmen glückt und die Maahks flüchten mit ihren Stabraumern von Bord, bevor die Festung auseinander bricht. Geschlossen fliehen die Stabraumschiffe durch das Abstrahlfeld über Kahalo. Sie kommen aber nicht wie vielleicht erwartet im Twin-System heraus, sondern im Horror-System, denn die Terraner haben vor der Flucht die Justierung des Sonnentransmitters geändert. Die Gefahr scheint vorläufig abgewendet.

Die Terraner registrieren seltsame Vorgänge im entfernten Horror-Transmitter. Allan D. Mercant entschließt sich 5 an der Zentrumspest erkrankte Terraner in einen Spezialeinsatz zu schicken. Die Lebenserwartung der Männer beträgt nur noch 2 Monate. Major Halgor Sörlund, Captain Cole Harper, Leutnant Son-Hao, Sergeant Imar Arcus und Hegete Hegha, nehmen den Auftrag an und befreien zum Schein 5 gefangene Maahks um mit ihnen als Faustpfand zum Horror-System zu fliegen. Dort angekommen, erkennen die Terraner, dass die Maahks bereits eine gewaltige Flotte von Kampfschiffen zusammengezogen haben. Bevor die 5 Terraner ihr Wissen weitergeben können, werden sie an Bord ihres Schiffes ALT-AI durch den Horror-Transmitter nach Andro-Alpha, einer Andromeda vorgelagerten Zwerggalaxie verschleppt. Auch Andro-Alpha verfügt über einen Sonnentransmitter. Die Terraner nennen das neue Transmitter-System Alpha-Zentra. Im Verlauf ihrer Gefangenschaft werden die Terraner mehrfach verhört und erfahren durch ein Täuschungsmanöver Einzelheiten über den Plan der Maahks, eine so genannte Transmitter Impulsweiche einzusetzen. Als die 5 Terraner einen verzweifelten Fluchtversuch unternehmen, werden sie von den Maahks gefasst und mit dem Multiduplikator der Meister der Insel dupliziert. Die 5 Terraner kommen bei einem letzten Fluchtversuch ums Leben und die Maahks schicken die 5 Duplos als Fünfte Kolonne an Bord der ALTAI zurück in die Milchstraße.

Die Duplos bestehen alle Untersuchungen und können die Führungsgruppe um Rhodan täuschen, ausgenommen Atlan und Gucky. Atlan verlässt sich ganz auf sein Gefühl und seine Erfahrung mit den Maahks. Nach seiner Auffassung hätten die 5 Terraner keine Chance zur Flucht gehabt, hätten die Maahks es nicht so gewollt. Atlans Verdacht wird gestärkt, als ein Arzt keinerlei Symptome der Zentrumspest mehr diagnostizieren kann. Zwei neue Spezialisten der USO erscheinen auf der Bühne, die Woolver Zwillinge. Atlan ersinnt eine List die Duplos zu überführen und schickt einen der beiden Imarter als akonischen Agenten in den Einsatz. Allan D. Mercant wird zum Schein getötet und den 5 Duplos gelingt eine von den Woolver-Zwillingen inszenierte Flucht. Als die 5 Duplos mit einem Maahk Schiff Funkkontakt aufnehmen, werden sie auf der Stelle verhaftet. Die Woolver-Zwillinge fädeln sich in den Funkspruch ein und springen an Bord des fremden Schiffes. Bevor Allan D. Mercant die 5 Duplos jedoch verhören kann, werden sie durch die Impulse des Reizwellenempfängers getötet. Rakal und Tronar Woolver materialisieren an verschiedenen Orten des Maahk Schiffes. Tronar wird von den Maahks überwältigt und im Multiduplikator kopiert. Bei diesem Vorgang löst sich der wahre Körper Tronars auf, ein Effekt der noch nie beobachtet wurde. Die Maahks und auch Rakal Woolver glauben an den Tod des Zwillings.

Der Duplo von Tronar entsteht jedoch nach Plan und wird von den Maahks bei den Terranern eingeschleust, vergeblich - denn durch die Rückkehr Rakals wissen die Terraner von den Vorgängen auf dem Maahk Schiff. Nun schicken die Terraner ihrerseits Rakal zu den Maahks zurück unter der Vorgabe, er wäre der Duplo von Tronar. Zurück auf dem Maahk-Schiff findet Rakal die Impulsweiche und kann sie zerstören. Tronars wahrer Körper materialisiert aus dem Multiduplikator und der Tod geglaubte Bruder kehrt zur CREST-II zurück. Bevor Grek-1, der Kommandant des riesigen Maahk-Schiffes sich entschließt die Selbstvernichtung auszulösen, kann Gucky ihn überzeugen an Bord der CREST-II mit Rhodan zusammenzutreffen. Grek-1 nimmt Rhodans Einladung an und bleibt bei den Terranern, während sein Schiff mit dem Multiduplikator und der Impulsweiche durch die Vernichtungsschaltung explodiert.

15. Juni 2401 n.Chr., Die Akonen entdecken den Sonnentransmitter im Zentrum der Galaxis und formieren eine Flotte von 80000 Robotschiffen mit der Forderung auf ungehinderte Passage zum Twin-System. Perry Rhodan gewährt eine Bitte von Grek-1 und zieht seine Twin-Wachflotte ab. Die Akonen dringen in das Twin-System ein und finden es verlassen vor. Nur die CREST-II steht im Ortungsschutz der Twin Sonnen und beobachtet das Geschehen. Da materialisiert eine Flotte der Maahks im Twin-Transmitter und vernichtet die Robotflotte der Akonen. Perry Rhodan löst die Vernichtungsautomatik von Quinta aus und springt in letzter Sekunde durch den Twin-Transmitter nach Kahalo. Die Maahkflotte ist im Twin-System gefangen und die Transmittterverbindung für immer unterbrochen. Dezember 2401 n.Chr Grek-1 gibt den Terranern entscheidende Hinweise auf ein weiteres Transmitter-System im Leerraum, das Schrotschuss-System. Die Terraner stoßen in das verlassene System vor und bauen es zu einer Flottenbasis aus. Das Schrotschuss-System bietet eine gute Ausgangsbasis für den weiteren Vorstoß nach Andro-Beta.

Juli 2402 n.Chr. Mit Hilfe des Asteroiden Troja, schleusen die Terraner 5 moderne Superschlachtschiffe in Andro-Beta ein. Die Terraner treffen auf die Mobys und das Wächtervolk der Twonoser. Als die Terraner einen Moby näher untersuchen, wird die CREST-II ins Innere gezogen und gerät in die Gewalt der Twonoser. Die Wächter leben im Innern des Mobys und sind in 3 Kasten unterteilt. Die Terraner werden an die Kaste der Weißrüssel übergeben und in ein Arbeitslager überführt. Es gelingt ihnen schließlich aus dem Moby auszubrechen und die Twonoser zu überlisten.

August 2402 n.Chr. Die Terraner finden ein abgelegenes System und richten auf dem zweiten Planeten Arctis einen Stützpunkt ein. Den innersten Planeten nennen sie Destroy, eine radioaktiv verseuchte Welt. Bei einer Erkundung Destroys entdecken die Terraner, das es sich bei dem Planeten um die ehemalige Heimatwelt der Laurins handelt, eine Rasse, mit der die Terraner bereits zusammengetroffen sind. Destroy fiel einer Strafaktion der Meister der Insel zum Opfer. Als die Twonoser als Wächtervolk von Andro-Beta den Terranern keinen Einhalt gebieten können, aktivieren die Meister der Insel die tot geglaubten Mobys und richten die Energiewesen gegen die Welten der Twonoser. Als Folge müssen die Terraner ihren Stützpunkt auf Arctis aufgeben. Die Mobys empfangen ihre Steuerimpulse von einem staken Hypersender. Major Don Redhorse entdeckt bei der Suche nach dem Standort des Senders das Tri-System. November 2402 n.Chr. Die Terraner haben den Planeten Gleam im Tri-System zu ihrem Stützpunkt ausgebaut. Rhodans neues Flaggschiff, die CREST-III, trifft auf Gleam ein.

Die CREST-III repräsentiert einen neuen Schiffstyp der Terraner und trägt die Bezeichnung " Ultraschlachtschiff der Trägerklasse". Die Terraner sind in der Lage die technische Überlegenheit der maahkschen Konverterkanone durch den HÜ-Schirm zu brechen. In Andro-Alpha lehnen sich die Maahk Völker gegen die Herrschaft der Meister der Insel auf. Ihnen stehen die letzten Flottenverbände der Twonoser und eine handvoll linientreuer Maahks gegenüber. Die Flotten der Meister der Insel haben jedoch keine Chance gegen den aufkeimenden Freiheitswillen der Maahks. Das Fernziel der Methanatmer wird klar - die Eroberung des Andromedanebels. Perry Rhodan entschließt sich zu einem ersten Vorstoß in den Andromedanebel. Die CREST-III trifft auf die Plattform KA-Preiswert des Paddlers Kalak. Nach anfänglichen Missverständnissen kommt es zur Einigung zwischen den Terranern und dem Kosmischen Ingenieur. Rhodan entspricht dem Wunsch Kalaks und fliegt die Dunkelwolke Hades an. in der sich nach Aussage Kalaks, die letzten überlebenden Paddler vor den Meistern der Insel verstecken.

Die CREST-III trifft im Smaragd-System auf eine Dschungelwelt mit äußerst aggressiver Fauna. Die letzten Paddler sind mit der Plattform OL-Hilfreich auf dem Planeten abgestürzt und führen einen verzweifelten Kampf gegen die Pflanzen, die bereits einen Großteil der ursprünglichen Besatzung zu Monstren konvertierten. 5. März 2404 n.Chr. Die CREST-III stößt tiefer in den Andromedanebel vor. Als sich das Schiff der so genannten "Verbotenen Zone" nähert, ein Bereich der von den Sektorenwächtern kontrolliert wird, werden die Terraner Zeuge wie ein Wachschiff der Tefroder einen Raumer der Gaids stellt und vernichtet. Bei der anschließenden Untersuchung des Wracks durch die Terraner kehrt das Tefroderschiff zurück und muss abgeschossen werden. Die Terraner bergen 3 überlebende Tefroder. Da bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Terraner einen Tefroder zu Gesicht bekam ist die Überraschung groß als nicht nur die Schiffe der Tefroder den terranischen Konstruktionen bis aufs Haar gleichen, sondern auch die Tefroder selbst nicht von Terranern zu unterscheiden sind. Die Verblüffung ist groß, denn niemand kann sich diese Parallelentwicklung erklären. Als die 3 Tefroder bei einem Ausbruchsversuch von Icho Tolot gestellt werden, kommt es zur nächsten Überraschung. Die Tefroder laufen beim Anblick des Haluters Amok und töten sich selbst. Niemand kann sich dieses Verhalten erklärten. Um mehr über die Tefroder und vielleicht über die Meister der Insel in Erfahrung zu bringen, stoßen die Terraner mit einem Kommandounternehmen ins Tefa-System vor, mit dem Ziel auf Tefrod zu landen - der Hauptwelt der Tefroder.

Tefrod erweist sich als ein Planet mit umfangreichen Sicherungsmaßnahmen. Das Glück wendet sich gegen die Terraner. Die Tefroder entdecken den Landetrupp und beginnen die Terraner zu jagen. Rhodan gerät bei dem Versuch in das Regierungsviertel einzudringen in die Hände der tefrodischen Sicherheitspolizei und wird verhört. Gucky hat äußerste Schwierigkeiten Rhodan zu befreien, da die Tefroder über 5D Schirme verfügen die gegen Teleporter schützen. Es ist offensichtlich, das parabegabte Wesen für die Tefroder nichts Neues darstellen. Als Icho Tolot auf dem Raumhafen von Tefrod zu rasen beginnt um Rhodan zu befreien, reagieren die Tefroder wieder auf jene rätselhafte Weise wie schon zuvor die 3 gefangenen Raumfahrer, die an Bord der CREST-III beim Anblick des Riesen Selbstmord verübten. Nur mit knapper Not kann das Einsatzkommando aus der Hölle von Tefrod entkommen.

22. März 2404 n. Chr. Die CREST-III steht im Ortungsschutz der Sonne Magnetizer, unweit des tefrodischen Atrun-Systems. Die Terraner werden Zeuge erster Kampfhandlungen zwischen Tefrodern und den Maahks, welche mit einer Großoffensive auf Andromeda beginnen. Die Beobachtungen des Kampfes liefern erste Erkenntnisse über die tefrodischen Halbraumfelder und die Gegenpolkanone. Während der Kämpfe erreicht die Terraner die Meldung, dass der Zentrumstransmitter Andro-Alphas nicht mehr existiert. Durch einen Zufall können die Terraner ein tefrodisches Kampfschiff aufbringen, das nahe dem Atrun-System im Raum treibt. Es gelingt den Terranern das leicht beschädigte, aber noch immer kampffähige Schiff durch Narkosestrahler zu überwältigen. Die Terraner können die ASKAHA entern und schleppen das Schiff für eine genauere Untersuchung zu einem abgelegenen Asteroiden. Dabei kommt es zu einem Zwischenfall. Aufgeputscht durch ihre Reizwellenempfänger erwacht die tefrodische Besatzung früher als erwartet und verwickelt das terranische Enterkommando in Kampfhandlungen. Perry Rhodan und Icho Tolot treffen während dessen auf den geheimnisvollen Roboter Log, der sich den Terranern anschließt. Mit Hilfe Icho Tolots kann die tefrodische Besatzung überrumpelt werden und stirbt kurz darauf an den Tötungsimpulsen des Reizwellenempfänger. Während der weiteren Untersuchung der ASKAHA bildet sich im Atrun-System ein Situationstransmitter, zieht den tefrodischen Kreuzer mitsamt der terranischen Kaperbesatzung an und strahlt die Terraner an einen unbekannten Ort ab. Atlan folgt geistesgegenwärtig mit der CREST-III um den Kontakt zu Perry Rhodan nicht zu verlieren, der sich noch immer an Bord der ASKAHA aufhält. Die ASKAHA und später die CREST-III, rematerialisieren in einem unbekannten Sonnensystem, dessen Kern aus zwei blutrot leuchtenden Zentralsonnen besteht. Rhodan nennt das System deshalb Redeye-System, die zwei Sonnen Redeye1 und Redeye2. Zusammen mit der ASKAHA rematerialisieren zahlreiche beschädigte Tefroderschiffe, alle aus dem Kampf gegen die Maahks im Atrun-System. Die ASKAHA wird zum fünften Planeten des Systems gezogen, Terminal. Nur mit großer Mühe und Unterstützung des PSI-Roboters Log kann die gefangene Besatzung entkommen und sich auf die CREST-III retten.

Die Aktivitäten der Terraner bleiben nicht länger unbemerkt. Längst ist man bei den Tefrodern und Meistern der Insel auf das terranische Ultraschlachtschiff aufmerksam geworden. Man zieht jedoch auf Seiten der Meister der Insel den falschen Schluss und glaubt, die CREST-III wäre ein von Halutern bemanntes Schiff, das mit einem Spähauftrag im Bereich Andromeda unterwegs ist. Die Meister der Insel fassen den Plan die störenden Eindringlinge mit Hilfe des Duplikatorschiffes SUSAMA in eine Falle zu locken - und tatsächlich, die Terraner schlucken den Köder. Ein Kommando unter Major Don Redhorse geht zusammen mit Gucky, Andre Noir und dem Haluter Icho Tolot an Bord des vermeintlich havarierten Schiffes. Die Falle schnappt zu. Während sich Redhorse und das Einsatzkommando absetzen können, werden Gucky, Andre Noir und Icho Tolot von den Tefrodern überwältigt und als Vorlagen für die Duploschablonen benutzt. Die Erkenntnis, dass die Meister der Insel von nun an unbegrenzt Kopien von den 3 Gefangenen anfertigen können zwingt Rhodan zum Handeln. Er greift mit der CREST-III die SUSAMA und ihre starke Begleitflotte an. Es gelingt Gucky Tolot und Noir zu befreien, doch die Tefroder besitzen noch immer die Schablonen mit denen sie Duplos anfertigen können. Als die SUSAMA in einem Situationstransmitter verschwindet, setzt die CREST-III entschlossen nach. Am Ziel angelangt, tritt die CREST-III nicht durch einen Sonnentransmitter aus, sondern aus einen auf Empfang geschalteten Situationstransmitter. Das Zielsystem besitzt einen Zentralstern, der mindestens den 5000 fachen Durchmesser von SOL aufweist und nur einen Planeten besitzt. Die Terraner nennen es Big-Blue System. Auf der flüchtenden SUSAMA gelingt es derweil den Tefroder einen Duplo von Gucky und Noir anzufertigen. Das Verhör der Duplos gibt den Tefrodern Aufklärung, das es sich nicht um Haluter sondern um ein terranisches Schiff handelt das im Zentrumsbereich von Andromeda operiert. Die Tefroder können jedoch die Erkenntnis nicht weitergeben, denn es gelingt den Terranern die SUSAMA vor der Übermittlung der Schablonen zu vernichten.

26. April 2404 n.Chr. Von Notrufen alarmiert, deren Ursprung der einzige Planet des Big-Blue Systems zu sein scheint, entschließt sich Rhodan das System nicht sofort zu verlassen. Die Oberfläche des Planeten stellt sich als schöne, erdähnliche Welt dar, doch als sich plötzlich der Zentralstern aufzublähen beginnt, verwandelt sie sich in eine steinige Wüste. Der Planet, von den Terranern Vario genannt erweist sich als Zeitfalle. Die CREST-III wird durch Vario 50000 Jahre in die Vergangenheit versetzt und über die Transmitterverbindung des Andromeda-Sechsecks zur Milchstraße abgestrahlt. Als das terranische Ultraschlachtschiff über Kahalo materialisiert, erkennt Atlan als erster, dass die CREST-III einer Zeitversetzung unterliegt. Kahalo ist 50000 Jahre in der Vergangenheit eine wichtige Schaltstelle der Lemurer, die sich im verzweifelten Abwehrkampf gegen die Haluter befinden und dabei sind, die lemurische Rasse über die Transmitterverbindung des Milchstraßen Sonnensechsecks nach Andromeda zu evakuieren. Allein durch Atlans Geistesgegenwart gelingt es den Terranern die lemurische Blockadeflotte zu überlisten und der Vernichtung zu entgehen. Die Besatzung der CREST-III erkennt, dass es sich bei den Lemurern um die Erste Menschheit handelt, die bereits 50000 Jahre vor den Terranern ein gewaltiges Imperium besitzt und sich in einem gnadenlosen Krieg mit den wilden Vorfahren Icho Tolots befindet.

Viele Rätsel klären sich damit auf. Die Tefroder, den Terranern so ähnlich, sind nichts anderes als Abkömmlinge jener lemurischen Flüchtlinge, die Schutz im fernen Andromedanebel suchten. Lemur, die Hauptwelt des lemurischen Imperiums war mit Terra identisch und viele humanoide Rassen der Milchstraße waren Nachfahren der Lemurer, so auch die Akonen. Der Kreis schließt sich. So sind die Terraner direkte Nachkommen auf der Erde zurückgebliebener Lemurer, während die Arkoniden mutierte Kolonisten der Akonen, also nachkommen von Lemurerkolonisten sind. Die CREST-III fliegt Lemur (Terra) an und stößt in ein Wespennest. Als die Terraner im Sol-System ankommen, erleben sie gerade eine Haluteroffensive gegen die Lemurer. In das Kampfgeschehen verwickelt, wehrt die CREST-III einen angreifenden Haluterverband ab und verschafft so der lemurischen Heimatflotte eine Verschnaufpause. Als Dank gestattet man der CREST-III auf Lemur zu landen um Frischwasser und Nahrungsvorräte aufzunehmen. Dort werden die Terraner bereits von Orghon, einem Zeitagenten der Meister der Insel erwartet. Orghon fungiert in der Epoche der Lemurer als einer der 50 Tamräte von Lemur. Als Rhodan sich entschließt Lemur anzufliegen, erwartet der Zeitagent die CREST-III bereits. Als Orghon die Zentrale des Superschlachtschiffes betritt, ist ihm sofort klar mit wem er es zu tun hat. Er kennt nicht nur die Geschichte des Solaren Imperiums sondern auch die wichtigsten Persönlichkeiten wie Atlan und Perry Rhodan.

Nachdem der Zeitagent seine Erkenntnisse an seine Zentrale weiterleiten kann, gelingt es Tronar Woolver in den undurchdringlichen Energieschirm des Zeitagenten einzufädeln und Orghon zu töten. Nach dem Scheitern von Orghon wird Frasbur, ebenfalls ein als Tamrat getarnter Zeitagent damit beauftragt, die Terraner in eine Falle zu locken und zu vernichten. Frasbur nimmt Kontakt mit dem Admiral der Schutzflotte von Kahalo auf und gibt an, die CREST-III wäre ein von abtrünnigen Rebellen besetztes Schiff der Tefroder, die mit den Halutern Kontakt aufnehmen wollen, um sich Vorteile zu verschaffen. Es gelingt Frasbur die Terraner bei den Lemurern in Misskredit zu bringen und der Versuch Rhodans mit der CREST-III durch den Transmitter zurück nach Andromeda zu fliegen scheitert. Die CREST-III muss vor der lemurischen Blockadeflotte flüchten und fängt später einen Funkspruch in der Sprache der Paddler auf. Das schier Unglaubliche erweist sich als wahr. Die CREST-III stößt auf die Werftplattform MA-Genial, die gerade von halutischen Verbänden attackiert wird. Die Terraner helfen den Paddlern aus der Misere und helfen den Kosmischen Ingenieuren ihre Plattform zurückzuerobern. Es ist den Terranern klar, das der einzig bekannte Weg zurück in die Gegenwart über den Zeittransmitter Vario führt. Dazu muss die CREST-III die lemurische Blockade überwinden und über den Sonnentransmitter der Milchstraße Andromeda erreichen. Rhodan beschließt seine nächste Aktion gegen den Zeitagenten Frasbur zu richten. Atlan schickt die Woolver Zwillinge aus um des Zeitagenten habhaft zu werden. Doch der Einsatz verläuft schlecht. Während Rakal Woolver den Häschern Frasburs entkommt gerät Tronar in Gefangenschaft. Als Rakal seinen Bruder schließlich befreien kann werden die USO Spezialisten zufällig Zeuge eines Gesprächs zwischen Frasbur und einem Meister der Insel. Der Name des MDI lautet Regnal-Orton. Als sich Rakal und Tronar Woolver in das Funkgespräch zwischen Regnal-Orton und dem Zeitagenten Frasbur einfädeln, gelangen sie auf das Schiff des Meisters.

Der MDI ist allein an Bord. Die Woolver Zwillinge können Regnal-Orton überwinden und mit seinem Schiff über den Zeittransmitter Vario aus der lemurischen Vergangenheit in die Gegenwart zurückkehren. Als sie Regnal-Orton an Reginald Bull ausliefern, entdecken die Terraner bei dem Meister der Insel einen Zellaktivator. Als Reginald Bull anordnet, den Aktivator kurzfristig zu entfernen, stirbt der MDI augenblicklich. Der Zellaktivator zerstört sich kurz darauf selbst. Trotz diesem Fehlschlag können die Woolver Zwillinge wichtige Informationen in die Gegenwart übermitteln. Reginald Bull entwickelt darauf einen Plan, wie er die Woolver Zwillinge, Tako Kakuta und den USO Spezialisten Lemy Danger in die Vergangenheit zurücksenden kann. Durch ein Ablenkungsmanöver kann eine, als tefrodischer Flottentransporter getarnte Korvette durch den Zeittransmitter Vario in die Vergangenheit vorstoßen. Über Kahalo der Vergangenheit angekommen wird die Korvette planmäßig von der lemurischen Blockadeflotte vernichtet während Tako und die Woolver Zwillinge sich nach Kahalo absetzen und Lemy Danger mit einem als Trümmerstück getarnten siganesischen Kleinraumschiff zur Warteposition der CREST-III vorstößt. Tako Kakuta und die beiden Wellensprinter machen sich auf die Suche nach Frasbur, doch sie finden die Memo-Halle unter den 6 Pyramiden verlassen vor. Der Zeitagent hat längst die Station räumen lassen - jedoch nicht ohne eine Falle zu hinterlassen und die 3 Mutanten liefen direkt hinein. Die Falle war eine Kombination aus Transmitter und Parafalle. Die 3 Mutanten werden zur neuen Station Frasburs abgestrahlt und paralysiert. Ihre Parasinne werden bei dem Transmittervorgang blockiert - sie sind wehrlos. Nur durch Guckys und Lemy Dangers Beistand können die Gefangenen befreit werden. Frasbur wird gefangen genommen und an Bord der CREST-III gebracht. Frasbur wird nun ständig von den Mutanten Rhodans verhört und gibt schließlich einige Geheimnisse preis, unter anderem den Standort eines Zwischenzeit-Transmitters der Meister der Insel auf Pigell, dem 6ten Planeten des Wega-Systems. Es gelingt den Terranern den Kommandanten der Station zu überlisten und eine Zeitversetzung zu erzwingen.

Die CREST-III wird 500 Jahre in die Relativzukunft versetzt, eine Zukunft, in der sie der direkten Verfolgung der lemurischen Einheiten entgehen kann. Doch auch diese Zeitepoche birgt Gefahren. Toser-Ban, Meister der Insel und Faktor 6 macht den Zeitsprung durch einen zweiten Zwischentransmitter auf Lemur mit. Fast gelingt es ihm Atlan zu töten und die CREST-III zu vernichten. Durch Guckys eingreifen kann Toser-Ban jedoch überlistet werden und wird im Zweikampf von Atlan getötet. Major Don Redhorse führt daraufhin erste Erkundungen in der neuen Zeitebene durch. Enttäuscht müssen die Terraner feststellen, dass auch 500 Jahre nach der Flucht der Lemurer der Weg durch den Sonnentransmitter versperrt ist. Eine große Flotte der Haluter riegelt den Sonnensechsecktransmitter und das Orbonsystem weiträumig ab - es besteht keine Hoffnung für die CREST-III, diesen Sperrring zu durchbrechen. Während die Terraner an Bord der CREST-III über die hoffnungslose Lage beraten, erinnert sich Gucky an einen schwachen mentalen Ruf, den er während Atlans Kampf gegen Toser-Ban auf Lemur empfangen hatte. Gucky erinnert sich, das jemand telepathisch seinen Namen gerufen hatte, etwas das in dieser Zeitebene eigentlich nicht möglich sein kann. Der Mausbiber kann Atlan überreden der Sache nachzugehen. Auf der Erde entdecken sie zu ihrer großen Überraschung einen telepatischen Sender siganesischer Bauart. Der Sender und die Nachricht stammt von Major Gerald Siegert, Kommandant des überschweren Flottentenders DINO-3. Der Flottentender wurde über Vario in die Vergangenheit geschickt um der CREST-III den Rückweg nach Andromeda zu ermöglichen, ohne den Sonnensechsecktransmitter der Milchstraße benutzen zu müssen. Um das zu schaffen, hat die DINO-3 5 fabrikneue Kalupkonverter an Bord, mit deren Bestückung die CREST-III den Flug nach Andromeda bewältigen kann. Als die DINO-3 jedoch in der Vergangenheit der Lemurer ankam, war die CREST-III bereits durch den Zwischentransmitter auf Pigell um 500 Jahre in die Zukunft versetzt worden, unerreichbar für die Besatzung der DINO-3. Um der Besatzung der CREST-III doch noch zu helfen, konservierten die Raumfahrer der DINO-3 alle technischen Versorgungsgüter, inklusive der Kalupkonverter und "parkten" den Flottentender im Orbit der abgelegenen Sonne Profus, um 500 Jahre später der CREST-III doch noch zu ermöglichen auf die Kalupkonverter zurückgreifen zu können. Der Plan von Major Gerald Siegert ging auf.

Über die Koordinaten des Senders, den Gucky auf Lemuria lokalisieren konnte, finden die Raumfahrer der CREST-III den Flottentender noch intakt vor. Die Besatzung war allerdings längst tot und nur der mumifizierte Leichnam Major Gerald Siegerts saß im Kommandosessel der Zentrale. Bestückt mit den neuen Kalupkonvertern startet die CREST-III am 10. August 2404 n.Chr ihren langen Flug nach Andromeda. Bei einem routinemäßigen Zwischenstopp im Leerraum ortet das terranische Flaggschiff einen großen, metallischen Körper zwischen den Galaxien. Bei der genaueren Untersuchung finden die Terraner 3 gewaltige Stationen der Maahks vor, die als Etappenstationen zwischen der Milchstraße und Andromeda wirken. Den Terranern wird das Schicksal der Methanatmer klar. Ursprünglich im Andromedanebel beheimatet, wurden die Methanatmer von den Lemurern vertrieben, die ihrerseits vor den Halutern flüchteten. Bei der Suche nach neuem Lebensraum wählten sich die Maahks die Milchstraße aus, die sie über ihre Zwischenstationen im Leeraum erreichten. Viel später wurden die Maahks erneut vertrieben, diesmal durch das expandierende, arkonidische Imperium. Durch einen Zufall war damals eine Flotte der Maahks durch den Sonnensechsecktransmitter der Milchstraße nach Andromeda versetzt und von den Meistern der Insel als neues Hilfsvolk rekrutiert worden.

Am 11.Oktober 2404 n.Chr. hat es die CREST-III geschafft, Andromeda ist nach 62 Tagen Flug erreicht! Eine erste Orientierung ergibt, dass die geflohenen Lemurer, die sich nun als Tefroder verstehen, damit beginnen sich im Andromedanebel auszubreiten. Die Tefroder beginnen zuerst damit die Zentrumsregion zu besiedeln und breiteten sich dann strahlenförmig vom Zentrum in die äußeren Regionen aus. Überall in Andromeda toben heftige Kämpfe zwischen den Maahks und den überlegenen Tefrodern. Obwohl schon in dieser Zeitepoche das Tefa-System existiert, ist die eigentliche Hauptwelt der Planet Vario, von den Lemurern nach ihrer Ursprungswelt Lemuria genannt. Hier hat das große Volk aus der Milchstraße eine neue Heimat gefunden und hier sollte viel später, in der Realzeit, die Zeitfalle der Meistern der Insel entstehen. Als alarische Händler getarnt gelingt es einem Einsatzteam der CREST-III unter Führung Perry Rhodans auf "Neu" Lemuria zu landen. Ziel ist es einen Zeitagenten oder gar Meister der Insel in die Hand zu bekommen, mit dessen Hilfe der Zeittransmitter aktiviert und die CREST-III in die Gegenwart zurückversetzt werden kann. Die Terraner schaffen es tatsächlich Nevis-Latan, in der Hierarchie der Meister Faktor 5 zu überwältigen und durch den Hypno Andre Noir zu kontrollieren. Beeinflusst veranlasst der Meister die Versetzung der CREST-III in die Realzeit und vernichtet sofort nach der Ankunft in der Gegenwart mit allen verfügbaren Bordwaffen die Zeitstation auf Vario. Der Planet wird durch Arkonbomben zerstört und die Meister der Insel können keine Zeitversetzungen mehr durchführen.

Bei dem folgenden Hypnoverhör des Meisters erfahren die Terraner, das es insgesamt nur 7 Meister der Insel gibt. Nevis-Latan stirbt kurz danach als Folge des Verhörs, denn der Meister besitzt einen Hypnoblock der ihn bei der Befragung nach seiner Organisation tötet. Von nun an heißt es auch in der eigenen Galaxis vor den Meistern der Insel auf der Hut zu sein. Nach der Rückkehr der CREST-III, werden auf Terra mit Hilfe der Mutanten zahlreiche Duplos in einflussreichen Positionen entlarvt. Zu allem Übel beginnen die Meister damit einen Anschlag auf die terranische Wirtschaft durchzuführen. Zu Millionen tauchen duplizierte Banknoten auf, die der terranischen Wirtschaft schwer zusetzen. Nur unter äußerster Anstrengung gelingt es Homer G. Adams den Zusammenbruch zu verhindern. Auch wenn die Meister der Insel keine Angriffsflotte durch den gesperrten Sonnentransmitter schicken können, muss es ihnen gelungen sein ein tefrodisches Kommando in die Milchstraße zu schleusen. Leiter der heimtückischen Angriffe ist Faktor 4, Miras-Etrin.

Vorangetrieben durch den Ernst der Lage, kommt es am 3.4. 2404 zu einer Administratorversammlung aller terranischen Kolonien auf Terra. Perry Rhodan und der Solaren Abwehr ist von Anfang an klar, das die Meister der Insel die Versammlung für ein Attentat nutzen werden. Tatsächlich gelingt es der Solaren Abwehr eine Fragmentwaffe der Meister der Insel sicherzustellen. Bald wird klar, dass diese Erste Waffe nur ein Ablenkungsmanöver für eine Zweite Fragmentwaffe darstellt. Als auch diese verheerende Nuklearbombe sichergestellt wird, wiegt man sich in Sicherheit. Nur Aboyer, Agent der Solaren Abwehr, vermutet eine weitere "Dritte Waffe". In allerletzter Sekunde kann Atlan verhindern das es zur Katastrophe kommt. Die Dritte Fragmentwaffe existiert tatsächlich und hat sich bereits in der Solar-Hall zusammengefügt als Atlan den tefrodischen Agenten tötet, welcher die Waffe mit einem Fernzünder aktivieren soll. Dem sicheren Tod nur knapp entronnen, versichern die Administratoren der terranischen Kolonien ihre wirtschaftliche und politische Unterstützung im Kampf gegen die Meister der Insel. Zwei Wochen später werden die Zellaktivatorträger während einem Aufenthalt im neuen Quinto-Center von einer Meldung überrascht. Die Ballungsfeld des Sonnensechsecktransmitters ist ein Körper materialisiert, und das obwohl Kahalo mit einer Sperrschaltung versehen ist. Der Eindringling erweißt sich als leuchtende Energiekugel. Als die Jagd nach dem seltsamen Körper beginnt, befürchtet man bereits, das die Meister der Insel einen Weg gefunden haben die Sperrschaltung des Transmitters zu umgehen und in Kürze mit der Invasion ihrer Duploflotten beginnen. Als Gucky Kontakt zu den Energiewesen aufnehmen kann, erfährt er, dass er die wahren Erbauer der Sonnentransmitter vor sich hat, die Sonneningenieure.

Seit dem unerwarteten Erscheinen der Sonneningenieure gilt die Sperrschaltung des galaktischen Sonnensechsecktransmitters nicht mehr als zuverlässig. Die Terraner befürchten eine Invasion der Meister der Insel durch ihre nahezu unerschöpflichen Duploflotten. Rhodan gibt deshalb eine Analyse in Auftrag, um die Frage zu untersuchen, ob eine Zerstörung des Andromeda Sonnensechsecks für das Überleben des Solaren Imperiums der einzig mögliche Schritt ist. Das Mondgehirn bestätigt die Annahme Rhodans, weist aber darauf hin, das dies nicht ohne die Zustimmung der Maahks geschehen dürfte. Rhodan stimmt nach anfänglichem zögern Atlans Vorschlag zu, eine Delegation zu den Maahks zu entsenden, und ihn selbst auf Grund seiner Erfahrung mit den Methanatmern als Verhandlungsführer einzusetzen. Am 16.Juni 2405 bricht Atlan mit dem Leichten Kreuzer VANUTO und nur 150 Mann Besatzung zu den Maahks auf. Zu Atlans Überraschung wird er bereits erwartet. Die Maahks haben schon viel früher mit dem Schritt der Terraner gerechnet Kontakt aufzunehmen. Atlan darf in der Halle der Unbesiegbaren vor den Neunvätern sprechen und stellt fest das bereits 3 der 9 führenden Maahks durch Duplos ersetzt wurden. Atlan kann die Duplos überführen und so eine neue Ära in den Beziehungen der Maahks zu den Terranern einleiten. Es kommt zu einem Bündnis mit den Methans. Beim Gegenbesuch von Grek-1 auf Gleam kann Rhodan den Maahk überzeugen, das es notwendig ist das Andro-Sechseck zu zerstören.

Der Plan wird schließlich mit dem Hyperinmestron, einem neu entwickelten Großgerät Arno Kalups, bei einer groß angelegten gemeinsamen Offensive der Maahks und Terraner umgesetzt. Am 9.Juli 2405 lenken die Terraner eine durch den Hyperinmestron erzeugte Antimaterie Kunstsonne auf den dritten Eckstern des Andro-Sechsecks. Die Folgen sind katastrophal. Beim Zusammentreffen der Anti-Sonne mit dem Eckstern des Sonnentransmitters wird das gesamte Andro-Sechseck vernichtet. Im Umkreis von 20 Lichtjahren treten die Sonnen des Zentrums in den Vorgang ein und explodieren ebenfalls. Rhodan wird das Ausmaß der entfesselten Katastrophe erst bewusst, als es bereits passiert ist. Er entschließt sich den Hyperinmestron niemals wieder einzusetzen. Die Vernichtung des Andro-Sechsecks zieht jedoch noch weitere Kreise. In einer Kettenreaktion treten auch alle anderen noch aktiven Sonnentransmitter in den Prozess ein. Selbst der heimatliche Sonnensechsecktransmitter wird zerstört, ebenso das Schrotschusssystem. Den in Andromeda verbliebenen terranischen Einheiten ist somit der Rückweg abgeschnitten und es gibt nur noch die Möglichkeit über die alten Weltraumbahnhöfe der Maahks die Milchstraße zu erreichen. Wohl wissend, dass die Meister der Insel die Bahnhöfe mit großer Wahrscheinlichkeit als Basen nutzen, wird ein Vorauskommando unter Don Redhorse ausgeschickt um die Station Central-Station auszuspähen.

Die Terraner geraten in die Gefangenschaft des Meisters Miras-Etrin der den Terranern eine Falle stellen und die Flotte Rhodans vernichten will. Der Plan des Meisters kann durch Don Redhorses Kommando vereitelt werden. Der Meister findet beim anschließenden Angriff der terranischen Flotte den Tod, Central-Station explodiert und wird völlig vernichtet. Reginald Bull, der in der Milchstraße zurückgeblieben ist, erhält durch das Kurrierschiff GARIBALDI Nachricht von der Zerstörung der Central-Station und erhält von Rhodan den Befehl LOOKOUT, den der Milchstraße zugewandten Weltraumbahnhof, zu erobern. Mit Hilfe des Mutanten Tako Kakuta verläuft diese Aktion relativ reibungslos. Unerwartete Unterstützung erhält Reginald Bull vom Kommandanten der Station, dem Tefroder Montra Matite. Der Tefroder übergibt Lookout nachdem ihm eine weitere Gegenwehr sinnlos erscheint. Bereitwillig gibt er Reginald Bull einen Hinweis auf eine geheime Datenbank in der wichtige Informationen der Meister der Insel gespeichert sind. Beim Abrufen dieser Informationen wird Montra Matite von einem Sicherungsmechanismus getötet. Die Terraner können gerade noch ein paar Einzelheiten über Multidon erfahren, dem geheimnisvollen Zentrum der Macht der MDI. Reginald Bull entschließt sich mit seiner Flotte MIDWAY anzufliegen um sich mit Rhodans Verbänden zu treffen, die von Andromeda aus vorstoßen. MIDWAY wird von Faktor 3, einem Meister der Insel geleitet. Proht Meyhet ist korpulent und grauhaarig. Mit seinen 1,85m wirkt er wie ein wahrer Hüne. Er gilt als überaus klug, tapfer und verschlagen. Als er keinen Weg mehr sieht MIDWAY gegen die Terraner zu verteidigen, flieht er.

Gucky, der Proht Meyhet in einen Dialog verwickelt, verhindert die Flucht des Meisters nicht. Durch sein Verhalten ruft der Mausbiber einen Umdenkprozess bei dem Meister hervor, kann ihn aber nicht überzeugen sich den Terranern zu ergeben. Nach dem Eintreffen von Bullys Flotte ist MIDWAY fest in der Hand der Terraner.

Am 10 Dezember 2405 n.Chr. findet eine Konferenz zwischen Terranern und Maahks auf dem Planeten Gleam statt. Die Maahks ergänzen das fehlende Material zur Auffindung des Planeten Multidon. Ein terranisches Kommando stößt daraufhin in die Dunkelwolke vor und fliegt Multidon an. Ziel ist es, den Industrieplaneten mit einer Arkonbombe zu zerstören. Das Unternehmen gelingt im Ansatz. Die Bombe wird gezündet und Multidon ist zum Untergang verurteilt. Proht Meyhet, Kommandant des Planeten kann jedoch Ras Tschubai und Tronar Woolver in einer Parafalle festsetzen und die Flucht der Mutanten verhindern. Es ist sein Plan die 2 Terraner Faktor 1 vorzuführen. Gucky, der noch immer in Freiheit ist und dem Proht Meyhet eine gewisse Sympathie entgegenbringt kann letztendlich die beiden Mutanten Retten. Faktor III kommt dabei ums Leben. Nachdem Multidon in der Glut des Kernbrandes vergangen ist, ortet man an Bord der IMPERATOR ein tefrodisches Notsignal. Als ein kleines, nur 25 Meter durchmessendes tefrodisches Beiboot aufgebracht wird, befindet sich nur eine Person an Bord. Mirona Thetin! Die schöne Tefroderin verwirrt die Gedanken der ganzen Besatzung und selbst Atlan kann sich ihrer Ausstrahlung nicht entziehen. Sein anfängliches Misstrauen schlägt in offene Sympathie um, als Mirona Thetin den Terranern von einem geplanten Anschlag der Meister der Insel gegen die Erde berichtet.

Die Gefahr kann abgewandt werden und Mirona Thetin lädt Perry Rhodan und Atlan aus Dankbarkeit für ihre Rettung auf ihren Heimatplaneten Sulvy-System ein. Im Luum-System, dem Zentralsystem der Meister der Insel, wird Trinar Molat unterdessen von Faktor I über einen neuen Plan instruiert, die terranische Invasion abzuwehren. Trinar Molat soll ein tefrodisches Schlachtschiff um 435 Jahre in die Vergangenheit versetzen lassen und ein Zeitparadoxon hervorrufen. Faktor 2 erhält den Befehl das arkonidische Forschungsschiff von Crest und Thora nach der Notlandung auf dem Mond zu zerstören und so die terranische Expansion in den Kosmos von Beginn an zu unterbinden. Er schickt den Tefroder Hakolin mit dem Schlachtschiff RAWTHOR, doch der Plan misslingt. Als die vereinten Flotten das Luum-System erreichen, beginnt eine Schlacht, die sich zunächst zu ungunsten der Terranern und Maahks entwickelt. Die gigantische, planetarische Festung Luum-3 scheint unüberwindlich. Die Flotten der Maahks und Terranern ziehen sich zunächst zurück. Auch die folgenden Aktionen der Moskito-Jets und der Mutanten erweisen sich als Fehlschläge. Luum-3 ist in ein gigantisches Halbraumfeld gehüllt, dessen Energien direkt aus der Sonne Luum gezapft werden. Trinar Molat, der die Verteidigung leitet verfügt über zahlreiche Waffensysteme, die den vereinten Flotten schwer zusetzen. Als Trinar Molat Mikroroboter einsetzt, die mit Hilfe eines Spezialtransmitters an Bord der terranischen Schiffe befördert werden und großen Schaden anrichten, gibt Rhodan vorläufig den befehl zum Rückzug.

Die vereinte Flotte sammelt sich 0.5 Lichtjahre vom Luum-System entfernt. Baar Lun und Gucky, die beim Kampf um Luum-3 weit vom Zielgebiet abgeschlagen wurden, entdecken zwischen den Sternen ein gigantisches Raumschiff. Der Kugelraumer hat einen Durchmesser von 30 Kilometern! Als die beiden Mutanten in das Schiff springen, treffen sie auf Tengri Lethos, ein humanoides Wesen aus dem Volk der Hathor. Zur selben Zeit treffen 1000 moderne Posbi Raumer bei der vereinten Flotte ein. Reginald Bull hat in Sorge um die in Andromeda operierenden, terranischen Einheiten das Zentralplasma um Hilfe gebeten. Der Wunsch nach Unterstürzung wurde prompt erhört. Als der Hüter des Lichts bei der terranischen Flotte eintrifft und es zur Unterredung mit Rhodan kommt, lehnt Tengri Lethos eine direkte Unterstützung beim Kampf gegen die Festung der Meister der Insel ab. Nur wenn Rhodan sich bereit erklärt mit den Meistern zu verhandeln, dann würde Lethos mit seinen Machtmitteln eingreifen. Für Rhodan ist das nicht akzeptabel. Er besteht darauf, dass die Meister der Insel als Verbrecher behandelt werden. Verschiedener Meinung jedoch ohne Groll verabschieden sich die beiden Männer voneinander mit dem Versprechen zu einem späteren Zeitpunkt wieder zusammen zu kommen.

Die Terraner müssen also ohne fremde Hilfe einen Weg finden, die Festung der MDI zu knacken. Omar Hawk macht einen unkonventionellen Vorschlag das starke Halbraumfeld um Luum-3 zu durchbrechen. Er schlägt vor, mit einer Korvette die Bomben direkt vor den Schirm zu positionieren und vor Ort zu zünden. Durch die entstehende Strukturlücke könnte ein Moskito-Jet zur Oberfläche des Planeten vorstoßen und die Verteidigungsanlagen ausschalten. Der Plan wird von Rhodan genehmigt. Auf Luum-3 kommt es zur Auseinandersetzung zwischen Faktor II und Faktor I. Faktor I fordert eine Wiederholung des gescheiterten Versuchs, den arkonidischen Kreuzer auf dem Mond in der Vergangenheit zu vernichten. Faktor II, der große Angst vor einem Zeitparadoxon hat, lehnt den Befehl ab. Als der Plan Omar Hawks erfolgreich ist und die Streitkräfte der Posbis und Terraner die Verteidigungsanlagen überwinden, versucht sich Trinar Molat abzusetzen. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd unter der Oberfläche des Planeten. Als die Posbis alle Fluchttransmitter vernichten, sieht Trinar Molat nur noch eine Möglichkeit. Er versucht im Fremdrassenmuseum von Luum-3 unterzutauchen und begibt sich in einen Gefriertank.

Trinar Molat merkt nicht mehr das die Automatik defekt ist und sein Körper viel zu langsam eingefroren wird. Sollte er jemals wieder erwachen, dann würde er nicht mehr derselbe sein, denn Trinar Molats Gehirn hat schweren Schaden genommen. So wird auch der vorletzte Meister der Insel von seinem Schicksal eingeholt. Als die Schlacht um die Planeten des Luum-Systems bereits geschlagen ist, trifft überraschend Mirona Thetin ein und verlangt Atlan zu sprechen. Sie überredet den Arkoniden sich mit ihm auf Tamanium, dem zweiten Planeten absetzen zu lassen. Sie gibt an Informationen über unglaubliche Machtmittel zu haben, die sich auf Tamanium befinden sollen. Tamanium ist jedoch von den Maahks abgeriegelt und gilt als Sperrgebiet, auch für die Terraner. Trotzdem fliegt der Arkonide den Planeten an und riskiert so eine diplomatische Verwicklung mit den Maahks. Auf Tamanium angekommen gesteht Atlan seine Liebe. Die beiden ziehen sich in einen ruhigen Raum zurück.

Als Mirona Atlan etwas zu trinken reicht, wird dieser bewusstlos. Als er erwacht ist er gelähmt und realisiert wer Mirona Thetin wirklich ist, Faktor I! Mirona ist noch immer entschlossen den Plan die Terraner durch ein Zeitparadoxon auszulöschen durchzuführen. Während Atlan noch immer gelähmt ist, repariert sie den beschädigten Zeittransmitter und trifft Vorbereitungen ihren Plan auszuführen. Atlan kann sich mit Hilfe eines halbintelligenten Wesens aus dem ehemaligen Fremdrassenmuseums der MDI befreien und Mirona vor dem Zeittransmitter stellen. Es kommt zum erbitterten Zweikampf in dem beide Kontrahenten immer wieder zwischen ihrer Liebe und ihren Prinzipien hin und her gerissen sind. Als es keinen anderen Ausweg mehr gibt, tötet Atlan die Lemurerin kurz vor dem Eintritt in das Torbogenfeld des Zeittransmitters. Der Kampf gegen die Meister der Insel ist beendet, die Macht der Renegaten gebrochen.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Thomas Rabenstein zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 23. Juni 2006 in die Datenbank eingepflegt

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