Perry Rhodan Heft Nr. 302

Gestatten, Gucky und Sohn!

Die Mausbiber greifen ein -
und Robotschiff VIII-696 geht in die Falle

von Clark Darlton

tibi
Tibi: Johnny Bruck

Hauptpersonen:

Allan D. Mercant - Solarmarschall und Chef der Galaktischen Abwehr.
Gucky und "Söhnchen" - Die beiden Mausbiber gehen daran, ein Ultraschlachtschiff zu erobern.
Mory Rhodan-Abro und Suzan Betty Rhodan-Waringer - Perry Rodans Frau und Tochter werden „bespitzelt“
Major Ronar Meztu - Kommandant des Leichten Kreuzers ASBESI
Kmehr, Brenton, Gola, Bradock, Wahro und Bingo - Besatzungsmitglieder der ASBESI
Das Wizzelbizzel - Ein Wesen, das sogar Mausbiber kopieren kann.

Gucky trifft sich mit Allan D. Mercant in dessen Privatwohnung. Mercant hat einen inoffiziellen Auftrag für den Mausbiber, den dieser widerwillig annimmt. Er soll mit seinem Sohn zur Tarnung nach Plophos reisen um angeblich Urlaub zu machen. Dabei soll er Suzan Betty Rhodan-Waringer ausspionieren, die gerade ihre Mutter besucht, und herausfinden, wo sich ihr Mann befindet.

Obwohl sein Sohn schon vor mehr als 30 Jahren geboren wurde, ist er noch immer nicht ausgewachsen. Er besitzt auch keinen Namen, weil der Retter des Universums ihm einen gut klingenden geben will.

Auf Plophos stößt er schnell auf das erste Problem, als er feststellen muss, dass er die Gedanken der beiden Frauen nicht mehr lesen kann. Was er nicht weiß, die beiden hatten eine Operation, die verhindert, dass sie von Telepathen ausgehorcht zu werden können. Er beschließt, die Unschuld seines Sohnes auszunutzen und ihn auf Betty zu hetzen. Dabei soll er gar nicht erkannt werden.

Als sein Sohn zurückkehrt, traut er seinen Ohren nicht, als dieser erzählt, in Betty’s Badezimmer gewesen zu sein, als sie sich duschte. Er rastet total aus, als er hört, dass Mory ihn dabei entdeckt aber noch nichts gesagt hat.

Guckys „Geheimauftrag“ wird unterbrochen, als eine kodierte Botschaft zu Mory geschickt wird. Rhodan erzählt, dass OLD MAN aufgetaucht ist und er unbedingt eines der Ultraschiffe von ihm braucht, um mehr über das Robotschiff zu erfahren. Deshalb soll Gucky nach Terrania geschickt werden, wo er mit den anderen Mutanten zusammenarbeiten soll.

Mory stellt ihm ein 100 Meter Schiff bereit und übergibt Gucky die Befehlsgewalt. Sie finden es schade, dass er seinen Sohn mitnehmen will. Beim Abschied lassen beide durchblicken, das sie wussten, wieso Gucky hier sei. Doch dieser spielt den Dummen.

Außerdem hat er was ganz anderes vor. Kaum startet das Schiff, da befiehlt er dem Kommandanten, ihn nach Sektor Morgenrot zu fliegen. Mit einer ausgesuchten Besatzung will er auf eines der Schiffe teleportieren und den Robotkommandanten außer Gefecht setzten.

Sie finden schnell eines der Ultraschiffe. Terranische Einheiten tauchen auf und beschießen es, als der Schirm flackert und erlischt springt Gucky mit seinem Sohn und drei weiteren Männern auf das Schiff über. Beim zweiten Durchgang leuchtet der Schirm wieder auf.

Während die Männer unter Kmehrs Befehl zur Kommandozentrale vordringen und dabei eine Menge Roboter zerstören, springt Gucky durch das Schiff. Seinen Sohn hat er dabei immer an der Hand. Schließlich entschließt er sich, direkt in die Zentrale zu springen, obwohl er befürchtet einen Selbstzerstörungsmechanismus zu aktiveren. Auf dem Kontrolltisch des Piloten findet er ein Bild von einem jungen Offizier und eine Mappe mit Anweisungen. Darin steht, dass er nur einen bestimmten Hebel zu ziehen braucht um den Robotkommandanten auszuschalten. Gerade noch rechtzeitig legt er den Hebel telekinetisch um, als Roboter in die Zentrale eindringen um ihn zu töten.

Zusammen mit Kmehr ruft er nach Rhodan und sendet ihm seine Position. Dieser kommt sofort mit seinem Schlachtschiff und übernimmt das erbeutete Schiff. Gucky schickt er wieder zurück nach Plophos, wo er seinen wohlverdienten Urlaub zu Ende bringen darf.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Nikolaus Kelis zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 11. Januar 2009 in die Datenbank eingepflegt

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