Perry Rhodan Heft Nr. 2679

Der Herr der Gesichter

Terraner und Sayporaner im gemeinsamen Einsatz –
die Ephemere Pforte soll sich öffnen

von Marc A. Herren

tibi
Tibi: Alfred Kelsner

Hauptpersonen:

QIN SHI– Eine Wesenheit entsteht und will wachsen.
Wörgut Gooswart – Der Oraccameo verliert sich im Meer der Gesichter.
Mekaren – Der Protektor erlaubt Zweifeln Raum.
Peregrin – Der Wanderer belehrt QIN SHI.
SIL – Das naive Wesen geht in eine Falle.

QIN-SHI entsteht. Allerdings ist die neue Superintelligenz so schwach, dass sie fortwährend neue Lebensenergie in sich aufnehmen muss und trotz des Wachstums immer noch lange Schlafphasen benötigt. Gooswart, der zu Beginn eine Vorreiterrolle im Bewusstseinskollektiv einnimmt, gelingt es, das Bewusstsein Maran Dana Foggas ausfindig zu machen und so dessen Heimatplaneten zu lokalisieren. Als Rache für den Verrat, löscht QIN SHI Foggas Volk aus. In den nächsten Jahren werden die ersten Hilfsvölker rekrutiert. Die Xylthen übernehmen die Verwaltung der Mächtigkeitsballung während der Schlafphasen. Die Weltengeißel entvölkert während dieser Zeit ganze Planeten, um QIN-SHI bei seinem Erwachen zu nähren.

QIN-SHI verlässt seine Mächtigkeitsballung. In Anthuresta entvölkert er ganze Planeten und trifft schließlich auf ES, welcher ihn unter dem Spitznamen Peregrin zunächst in das Zwiebelschalen-Modell einweiht, ihm anschließend aber die Bewusstseine Anthurestas wieder raubt. Von diesem Schock muss sich QIN-SHI erst einmal erholen und er fällt in einen Jahrtausende währenden Schlaf.

Wieder erwacht, kommt QIN-SHI zu der Erkenntnis, dass er einen sicheren Rückzugsort vor anderen Superintelligenzen und den Hohen Mächten benötigt. Er intensiviert die Forschung am Kalten Raum und kommt schließlich zu der Erkenntnis, dass er die Leichen von SIs benötigt, um seine Anomalien zu stabilisieren. Die Rekrutierung von Hilfsvölkern schreitet derweil weiter voran. Der Rechnerverbund SHIKAQIN, der eigentlich ein Bollwerk gegen QIN-SHI darstellen sollte, wird annektiert. Die dortigen Diener, die Badakk, werden zu einem Hilfsvolk umfunktioniert. Konflikte mit den Xylthen löst QIN-SHI dadurch, dass die Badakk ein neues Aussehen und eine eindeutige Zuschreibung ihrer Rolle als Techniker erhalten. Als nächstes werden die Sayporaner rekrutiert, die weiterhin in dem Glauben gelassen werden, sie könnten irgendwann QIN-SHI befehligen. Die Superintelligenz lenkt die Geschicke des Volkes aber dadurch, dass sie den Direktor der Akademie für Logistik gegen einen Gefolgsmann austauscht, ohne dass dies jemand bemerkt.

In Escalian trifft QIN-SHI auf TANEDRAR und erkennt in diesem Wesen die vier Entitäten, die mit denen er sich kurz nach seiner Geburt vereinigen wollte, die aber vor ihm flohen. Er beschließt, den Gegner zu besiegen, weiß aber, dass dies lange Vorbereitungen bedeutet. Dem Roboter Sholoubwa nimmt QIN-SHI das BOTNETZ ab, um es für seine Zwecke einsetzen zu können. Außerdem lässt er Sholoubwa zwei Erfindungen für den Einsatz in Escalian machen, die seine Übernahmepläne vorbereiten sollen.

*

Die Darstellung der Lebensgeschichte QIN-SHIs endet, als die SI die Anomalie verlässt. Diese wird jetzt nur noch durch das Multiversum-Okular stabilisiert.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Wolfgang Ruge zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 16. Januar 2013 in die Datenbank eingepflegt

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