Perry Rhodan Heft Nr. 2652

Traum der wahren Gedanken

Auf einer arkonidischen Kolonialwelt -
der Vertraute des Imperators deckt eine Verschwörung auf

von Susan Schwartz

tibi
Tibi: Alfred Kelsner

Hauptpersonen:

Auf dem Planeten Travnor landet der Arkonide Tormanac da Hozarius in Begleitung seines Leibwächters, des Naat Ghlesduul. Tormanac ist enger Berater von Imperator Bostich I., dem Vorsitzenden des Galaktikums. Er kommt auf Einladung von Mapoc da Akkat, Chef des Akkat-Konzerns, der auf Travnor und im weiten Umkreis die Bearbeitung von Hyperkristallen kontrolliert. Zu diesem Zweck befinden sich auf Travnor auch dreihundertsechzigtausend Unither, die als Arbeiter für den Akkat-Konzern tätig sind.

Mapoc hat Tormanac eingeladen, um ihn für die Interessengruppe Ark’Tussan zu gewinnen. Dieser ist ohne Wissen des Imperators gekommen und hat sich vorgenommen, mehr über die Strukturen und Hintermänner von Ark’Tussan herauszufinden. Obwohl kaum jemand überhaupt von seiner Anwesenheit wissen kann, finden an den ersten beiden Tagen seines Aufenthalts zwei Attentatsversuche statt. Ghlesduuls Ermittlungen führen zu Herm Porlt, einem Betriebsleiter des Akkat-Konzerns, als Verantworlichen für die Attentate.

Zwischenzeitlich sucht Kormph, der Sprecher der unithischen Arbeiter, das Gespräch mit der Konzernspitze, um sich über Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen zu beschweren. Bevor er dazu aber überhaupt kommt, wird ihm von Anelag da Akkat eröffnet, dass alle Unither zum Mond Travsheyn umgesiedelt werden sollen, wo man sie weiterhin mit der Bearbeitung der Hyperkristalle betrauen werde, die dorthin ausgelagert wird. Die Unither selbst werden in dieser Angelegenheit gar nicht gefragt. Kormph verlässt die einseitige Besprechung und sinnt über Streik und Widerstandsmaßnahmen nach, wird aber plötzlich von fremdartigen tonnenförmigen Robotern entführt und in unterirdischen Anlagen einem Flüssigkeitsbad überantwortet. Er spürt noch, dass die Flüssigkeit in seinen Körper eindringt, dann verliert er das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kommt, hat sich sein Denken verändert. Er versucht jetzt, die Unither zu beruhigen und von Widerstand abzuhalten, merkt schließlich, dass sein schlechter Gesundheitszustand wohl damit zu tun hat, dass er das Flüssigkeitsbad zu früh verlassen hat und versucht, den Trichterbau erneut zu betreten unter dem sich die Anlagen befinden.

Tormanac und Ghesduul entführen den Attentäter und foltern ihn, bis er ihnen darüber Auskunft gibt, dass er den Auftrag durch sein Bad im Geneseplasma des sogenannten Beckens der wahren Gedanken erhalten hat. Sie fliegen zu einem Geschäftszentrum, in dem es einen Lift gibt, der den Zugang zu den unterirdischen Anlagen ermöglicht. Tormanac macht sich den Tumult zunutze, der entsteht, weil der Unither Kormph verzweifelt versucht, sich den Weg zum Geneseplasma zu erbetteln. Er gelangt mit dem Lift alleine in die unterirdischen Anlagen, wird dort aber von Badakk und ihren Robotern entdeckt und in das Flüssigkeitsbad gesteckt. Die Flüssigkeit dringt in ihn ein und zwingt ihn gegen seinen massiven Widerstand, sich alte und von ihm bewusst verdrängte Erinnerungen wieder ins Bewusstsein zu holen.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Kritikaster zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 18. Juni 2012 in die Datenbank eingepflegt

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