Perry Rhodan Heft Nr. 2530

Der Oxtorner und die Mehandor

Auf einem Raumfrachter der Springer -
der Frequenzfolger trickst und kämpft

von Frank Borsch

tibi
Tibi: Dirk Schulz

Hauptpersonen:

Reginald Bull - Der LFT-Minister setzt alles daran, Sinnafoch zu stellen.
Sinnafoch - Der Frequenzfolger fühlt sich dank seiner Verbündeten sicher.
Steelion Hartok - Der Oxtorner zweifelt an seinem neuen Leitbild.
Philip - Der Okrill entscheidet sich.
Kithara - Die missgebildete Mehandor berät ihren Vater bei allen Entscheidungen.
Vandur - Der Patriarch der Uhlmin-Sippe spürt sein Ende kommen.

An Bord einer durch Beschuss leicht beschädigten Space-Jet entkommen Frequenzfolger Sinnafoch sowie Steelion Hartok und sein Okrill Philip vom Planeten Oxtorne, auf dem das Chaos im Zusammenhang mit ihrer Flucht mehr als hundert Pilgern das Leben kostet. Allerdings versagt das Triebwerk nach einiger Zeit und die Drei warten über eine Woche, bevor sie ein vorbeikommendes Raumschiff der Springersippe der Uhlmin mit Normalfunk kontaktieren und um Hilfe bitten. Die wird ihnen vom Patriarchen Vandur gewährt, der sie an Bord seines einzigen und ziemlich außergewöhnlich konstruierten Schiffs, der UHLM, aufnimmt. Gewarnt wird er vor der Gefährlichkeit der schiffbrüchigen Gäste allerdings schon bald durch seine Tochter Kithara. Diese ist von Geburt an körperbehindert, da nur ihr Kopf ein normales Wachstum durchlaufen hat, während ihr Körper im Geburtszustand verblieben ist. Sie ist daher auf einen kleinen Schwebesessel und damit kombinierte umfangreiche medizinische Dauerversorgungseinrichtungen angewiesen, um sich überhaupt bewegen und leben zu können. Bevor Vandur jedoch die Sicherheitsvorkehrungen verbessern kann, hat Sinnafoch mit seinen Begleitern bereits die Zentrale des Raumschiffs in Besitz genommen und die dortige Mannschaft paralysiert. Befreiungsversuche von Seiten der Springer scheitern und führen nur dazu, dass auch Vandur in die Zentrale und in Gefangenschaft gerät. Schließlich erklärt sich die Zentralebesatzung aufgrund von Sinnafochs Morddrohungen bereit, das von ihm gewünschte Ziel anzusteuern, das Oa-System mit dem Planeten Oaghonyr, dem ehemaligen Sitz von ARCHETIMS HORT.

Unterwegs bemerkt Hartok immer wieder, wie seine rechte Hand versucht, den Hypersender in Betrieb zu nehmen, ohne dass er eine Erklärung dafür hat. Erinnerungen an seine eigentliche Existenz als TLD-Agent erscheinen ihm nur wie verschwommene Traumsequenzen. Als Sinnafoch schließlich einschläft, erscheint Kithara in ihrem Schwebesessel und versucht Hartok zu überreden, den Zielort an die LFT zu funken. Sie macht ihn darauf aufmerksam, wie skrupellos und lebensverachtend Sinnafoch seine Ziele verfolgt und weckt in ihm die Erkenntnis, dass es nicht richtig sein kann, solche Wege mitzugehen, so dass er schließlich den Funkspruch sendet und die LFT auf das Oa-System aufmerksam macht.

Dort angekommen erscheint auch sofort Bully an Bord der LEIF ERIKSSON IV und fordert die UHLM auf, beizudrehen und die Einstiege für die Enterkommandos zu öffnen. Bevor er aber wirklich aktiv werden kann, erscheint auch ein Schlachtlicht der Frequenzmonarchie, dessen überlegener Feuerkraft sich das terranische Schiff nur durch Flucht entziehen kann. Als Sinnafoch sich zum Schleusenhangar begibt, an dem ein Beiboot des Schlachtlichts ihn abholen will, versucht Kithara ihn zu erschießen, wird aber von Philip daran gehindert. Bei dieser Auseinandersetzung wird Steelion Hartok endgültig bewusst, wie skrupellos Sinnafoch ist. Er versucht, sich ihm entgegenzustellen, unterliegt aber und wird vom Frequenzfolger nur aufgrund seiner Verdienste während der Pilgerreise verschont. Sinnafoch verlässt die UHLM mit dem Okrill, der sich für ihn als neuen Herren entschieden hat.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Kritikaster zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 14. Februar 2010 in die Datenbank eingepflegt

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