Perry Rhodan Heft Nr. 2519

Die Sonnen-Justierer

Spezialisten versuchen das Unmögliche -
Die JULES VERNE wagt den Vorstoß zum Sternhaufen Bengar

von Arndt Ellmer

tibi
Tibi: Swen Papenbrock

Hauptpersonen:

Atlan – Der Unsterbliche Arkonide setzt alle Hebel in Bewegung, um das Holoin-Sonnenfünfeck wieder in Betrieb zu setzen.
Captain Semwat Lenz – Der Terraner muss sich mit einem besonders aufmüpfigen Roboter auseinandersetzen.
Dork – Der Tlunx kehrt nach Hause zurück.
Canio Sarkyuin – Der algustranische Wissenschaftler sieht sich mit gewaltigen technischen Problemen konfrontiert

Die JULES VERNE taucht in das Entstofflichungsfeld des Sonnentransmitters Multika-Duo ein. Der normalerweise in Nullzeit erfolgende Transmittersprung dauert ungewöhnlich lange und hat heftige Nebenwirkungen, weil das Holoin-Fünfeck noch nicht an die erhöhte Hyperimpedanz angepasst ist. Dabei verlieren zwei Drittel der Besatzung das Bewusstsein. Nach dem Transmitterdurchgang sucht Atlan die Steuerzentrale des Holoin-Fünfecks auf und wird wegen seines Zellaktivators vom Steuerrechner HOL als Maghan begrüßt. Der Rechner unterstellt den Sonnentransmitter ohne Einschränkungen Atlans Befehl.

Der Algustraner Canio Sarkyuin und die Wissenschaftler des Teams beginnen sofort mit den Justierungsarbeiten an den Sonnen des Holoin-Fünfecks, denn der Transmitter soll  in 14 Tagen einsatzbereit sein, wenn der erste Schub der galaktischen Flotte eintrifft. Die JULES VERNE geht auf einen Erkundungsflug zum Sternhaufen Bengar und setzt unterwegs die von der Frequenzmonarchie entführten  Tlunx wieder auf ihrem Planeten ab. In der Nähe von Bengar ortet die JULES VERNE die ersten Raumschiffe der Frequenz-Monarchie. Beim Näherkommen zeigt die Fernortung ein gutes Dutzend Gefechte zwischen Tefrodern und Gaids und auch ein großes Manöver mit ca. 1.000 Schlachtlichtern. Insgesamt erkennt die JULES VERNE 8.500 Schlachtlichter im Sternhaufen Bengar, darunter einige Hundert der großen Schlachttürme.

Mehrmals beobachten Sie Pulks von Schlachtlichtern, die in Richtung der Hades-Dunkelwolke fliegen. Vorsichtig folgt die JULES VERNE ihnen und erkennt, dass ihr Ziel wirklich die Hades-Wolke ist. Die Schiffsbewegungen im Inneren der großen Staubwolke lassen sich leider nicht verfolgen und die JULES VERNE fliegt weiter zum Treffpunkt mit den Beibooten NAUTILUS I und II, dem Kraltmock-System. Nachdem der Kontakt mit den Beibooten erfolgt ist, baut sich pünktlich das Transmitterfeld auf und der erste Schub der galaktischen Flotte, 1.600 Raumschiffe, überwiegend Posbi-Würfel, aber auch Kampfschiffe der Terraner, Arkoniden Haluter und Springer, materialisiert im Kraltmock-System. Zwei Drittel der Schiffe fliegen weiter zum Planeten Gleam im Tri-System in Andro-Beta, um einen Stützpunkt zu errichten. 25 Fragmentraumer sichern Chemtenz und der Rest der Schiffe macht sich auf zum Holoin-Fünfeck. Die JULES VERNE fliegt voraus nach Holoin.

Inzwischen hat sich eine Walze der Gaids dem Holoin-Fünfeck genähert. Das Schiff wird vom Raum-Zeit-Labyrinth des Transmitters vernichtet, kann aber noch einen Funkspruch absetzen. Zehn Stunden später tauchen 250 Gaid-Raumer am Holoin-Fünfeck auf und schicken 10 Erkundungsschiffe vor, die ebenfalls im Raum-Zeit-Labyrinth vernichtet werden. 500 weitere Schiffe der Gaids verstärken daraufhin die Flotte vor Holoin.

Canio Sarkyuin und seinen Wissenschaftlern gelingt die Inbetriebnahme des Sonnentransmitters, und über eine Verbindung zum Zhaklaan-System erreichen 2.000 Posbi-Fragmentraumer den Holoin-Sonnentransmitter. Sie greifen sofort die Gaids an, schlagen sie vernichtend und aufgrund technischer Neuentwicklungen sogar ohne eigene Verluste zu erleiden. Zwei Tage später erscheint aber eine neue Flotte aus 3.000 Gaid-Raumschiffen und  500 Schlachtlichtern aller bekannten Modelle  vor Holoin. Damit ist klar, dass die Gaids zu einem Hilfsvolk der Frequenz-Monarchie geworden sind.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Klaus Ahrens zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 30. November 2009 in die Datenbank eingepflegt

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