Perry Rhodan Heft Nr. 2516

Die Tauben von Thirdal

Einsatz auf dem Planeten der Sternenhorcher -
an der Schwelle zur schwarzen Gnade

von Leo Lukas

tibi
Tibi: Swen Papenbrock

Hauptpersonen:

Gucky - Der Mausbiber möchte endlich wieder einmal nach Herzenslust »spielen«.
Francinn Teseus-Chan - Die Chonossonerin lernt, was es heißt, sich einen Kindheitstraum zu erfüllen.
Perme Umbrar - Dem Kamashiten wird seine Psi-Sensibilität zum Verhängnis.
Juwal Mowak - Der Oxtorner und seine verschworene Crew erleben ihre erste Feuerprobe.

Zusammen mit der von Chan stammenden Biologin Francinn Teseus-Chan und dem Kamashiten Perme Umbrar begibt sich Gucky auf einen Einsatz, der das Ziel hat, mit den auch als „Sternenhorcher“ bekannten Charandiden Kontakt aufzunehmen, um neuere Informationen über Andromeda zu erhalten. Die Daten der Galaktiker sind über ein Jahr alt und umfassen offensichtlich nicht alle Entwicklungen. So ist ein mittlerweile zwischen Gaids und Tefrodern ausgebrochener Krieg unbekannt.

Der Flug nach Thirdal, dem Heimatplaneten der Sternenhorcher,  auf der NAUTILUS I verläuft unter dem Kommando von Juwal Mowak ruhig und ereignislos. Als Gucky jedoch mit Francinn und Perme auf dem Planeten landet, finden sie  eine verlassene Welt vor, deren ökologisches Gleichgewicht aus den Fugen zu geraten scheint, was insbesondere dem sehr naturnahen Perme zu schaffen macht. Da Gucky keine Mentalimpulse der Sternenhorcher espern kann, machen sich die drei auf die Suche.

Im Orbit des Planeten spitzt sich derweil die Lage zu. Ein Raumschiff der Gaids funkt die NAUTILUS I an, und erklärt, der Planet sei Sperrgebiet. Der Kommandant der Gaids fordert die Terraner auf, das System umgehend zu verlassen, anderenfalls würde man die Waffen sprechen lassen. Mowaks Versuche, die Situation friedlich zu lösen scheitern, so dass es schließlich zum Gefecht kommt. Die NAUTILUS I schießt das Schiff der Gaids zum Wrack, so dass diese auf Thirdal notlanden müssen. Jedoch fordern sie Verstärkung an, was das Außenteam unter Zeitdruck setzt.

Francinn entdeckt derweil, dass das Flammkraut, die Droge die die Charandiden seit Ewigkeiten konsumieren, für die PSI-Fähigkeiten der Sternenhorcher verantwortlich ist. Sie vermutet, dass der Konsum der Droge helfen könnte, mit den letzten Verholzten in Kontakt zu treten. Perme Umbrar wagt den Selbstversuch, wird aber von den auf ihn einströmenden Mentalimpulsen überfordert, wodurch sein Körper so sehr überbeansprucht wird, dass er in Lebensgefahr gerät. Gucky muss eingreifen und nimmt ebenfalls über Flammkraut-Konsum Kontakt mit den Charandiden auf. Er überzeugt sie davon, ihre Aufmerksamkeit von Perme auf ihn zu fokussieren und erzählt ihnen von den Heldentaten der im Nukleus aufgegangenen Munteren. Im Gegenzug erfährt er, dass die Sternenhorcher ihre Fähigkeit zu lauschen langsam verlieren. Sie nehmen nur noch ein Netz war, dass Andromeda durchzieht. Innerhalb dieses Netzes erregt ein Knotenpunkt ihre Aufmerksamkeit, der eine besondere Anziehungskraft auf sie ausübt.. Die Sternenhorcher wollen diesen erreichen und Gucky ermöglicht Ihnen die Teleportation, indem er seine Mentalkräfte zur Verfügung stellt. Anschließend verliert er den Kontakt, da seine Gefährten vor den nahenden Gaids fliehen müssen und die Verbindung dadurch gewaltsam trennen, dass sie den Mausbiber zeitweilig in ein künstliches Koma versetzen.

Die NAUTILUS I fliegt nach Chemtenz, um dort wieder auf die JULES VERNES zu treffen.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Wolfgang Ruge zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 10. November 2009 in die Datenbank eingepflegt

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