Perry Rhodan Heft Nr. 2515

Operation Hathorjan

Vorstoß nach Andromeda -
ein Sonnentransmitter soll aktiviert werden

von Rainer Castor

tibi
Tibi: Dirk Schulz / Michael Peter

Hauptpersonen:

Atlan – Der Arkonide hat klare Vorstellungen.
Gaumarol da Bostich  – Man kann von ihm halten, was man will, er engagiert sich vorbildlich.
Reginald Bull – Bully wirkt bei diesem Auftrag ein wenig „zerknirscht“.

Atlan ist seit seiner Ernennung zum „Sonderbeauftragten des Galaktikums für Sonnentransmitter“ mit der eingeschworenen Besatzung des Hypertaktkreuzers ATLANTIS unterwegs, um möglichst viele der von den Lemurern hinterlassenen  Sonnentransmitter wieder in Betrieb zu nehmen, aus denen ein galaxisweites Transmitternetz entstehen soll.

Anfang 1463 NGZ schließt er die Inbetriebnahme des Sonnentransmitters  Vengil-Trio nach mehreren Jahrzehnten der Justierung mit einem Sprung zum Kharag-Sonnendodekaeder, einem weiteren Sonnentransmitter der alten Lemurer, ab und wird dort schon von Gucky an Bord der JULES VERNE erwartet. Die JULES VERNE bringt Atlan zum Sitz des Galaktikums auf dem Planeten Aurora im Halo-System, wo Reginald Bull und Bostich ihn erwarten. Die beiden informieren Atlan über die Polyport-Höfe und die angreifende Frequenzmonarchie, aus deren erbeutetem Kartentank sich Hinweise auf die Herkunft der Angreifer aus Andromeda ergeben.

Atlan soll Andromeda unter diesem Aspekt mit der JULES VERNE erkunden. Nach Möglichkeit soll er auch einen der dortigen Sonnentransmitter reaktivieren, um eine schlagkräftige galaktische Flotte schnell über die Transmitterstrecke nach Andromeda nachführen zu können. Solange dies nicht gelingt, soll als Alternative die lemurische Plattform Zeut-80 mit ihrem Situationstransmitter den Weg in die Nachbargalaxis der Milchstraße schneller machen.

Die ATLANTIS wird in die JULES VERNE aufgenommen und auch Gucky begleitet Atlan auf die Mission Hathorjan. Über den Sonnentransmitter Kharag erreichen sie den derzeitigen Endpunkt der Transmitterstrecke nach Andromeda, das Zhaklaan-Dreieck in der Satellitengalaxis Qoor. Unter Hinweis auf seine Hochrangberechtigung fragt Atlan den Hauptrechner ZHAKLAAN nach dem Holoin – Transmitter, worauf der Rechner das Holoin – Fünfeck anzeigt und gleichzeitig auf nicht-lemurische Veränderungen daran hinweist.

Atlan macht sich mit der JULES VERNE zur jetzt bekannten Position des Holoin – Sonnenfünfecks auf. Der Rechner von Holoin akzeptiert Atlans Hochrang-Berechtigung als Tamrat aber nicht und weist darauf hin, dass er nur von einem Meister der Insel Befehle entgegen nimmt. Auf dem Weg zur Justierungswelt gerät die JULES VERNE in eine  Abwehrfalle, der sie nur knapp dadurch entkommen, dass Atlan den „Weißen Raum“ zur Navigationsunterstützung benutzt. Der erste Versuch, Holoin zu aktivieren, ist komplett gescheitert.

Die NAUTILUS I soll nun beim Planeten Thirdal, wo die Sternenhorcher leben, und die Nautilus II mit den Halutern des Teams an Bord bei den nach Andromeda ausgewanderten Halutern weitere Informationen über die aktuelle Lage in der Sterneninsel beschaffen.

Auf dem Weg nach Thirdal beobachtet die JULES VERNE bei einem Orientierungsstopp ein Gefecht zwischen 50 Raumschiffen der Gaids und 30 Einheiten der Tefroder, die deutlich unterlegen sind. Die Gaids greifen auch die JULES VERNE an. Als die JULES VERNE mit ihren von den Metaläufern optimierten überlegenen Waffensystemen zurückschlägt, erleiden die Gaids katastrophale Verluste. Ihr über drei Kilometer großes Flaggschiff verwandelt sich in eine nachglühende Plasmawolke und sie fliehen vor den Galaktikern, die ihren Flug nach Thirdal fortsetzen, da auch die überlebenden Tefroder sich einer Kontaktaufnahme durch Flucht entzogen haben. Dort schleust die NAUTILUS I mit dem Mausbiber Gucky an Bord aus, um den letzten Vorfahren der Charandiden auf dem Planeten einen Besuch abzustatten.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Klaus Ahrens zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 07. November 2009 in die Datenbank eingepflegt

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