Perry Rhodan Heft Nr. 2450

Evolux

Die JULES VERNE materialisiert -
und die Weiße Welt wird erreicht

von Robert Feldhoff

tibi
Tibi: Dirk Schulz

Hauptpersonen:

Perry Rhodan - Der Terraner springt mit der JULES VERNE durch Zeit und Raum und erreicht die Weiße Welt.
Mondra Diamond - Die Terranerin lässt ihren Gefühlen freien Lauf.
Castun Ogoras - Der Kommandant der Yakonto geleitet die Terraner nach Evolux.
Dyramesch - Der Sequenz-Inspektor steht für Effizienz und klare Anweisungen.
Gucky - Der Mausbiber greift zu Kraftausdrücken.

Icho Tolot ist das erste Lebewesen, welches aufgrund seiner Konstitution nach dem erfolgten Kontextsprung wieder aktiv wird. Neben den weitgehend robusten Epsalern und Ertrusern erwacht auch Perry Rhodan, obwohl er mit dem heftigen Entzerrungs- und Strangenessschock zu kämpfen hat. Alle syntronischen Geräte sind funktionslos und mit dem Hochfahren des Bordrechners NEMO als Biopositronik erkennt der Terraner, dass der Kontextsprung funktioniert haben muss, weil die Auswirkungen der Hyperimpedanz wieder greifen. Der von NEMO aufgebaute Haupthologlobus zeigt die Ausläufer des Black Hole Margin-Chrilox, in dessen Umfeld ein schwerer Hypersturm tobt. Nur indem die restlichen Gravitravspeicherbestände zusätzlich in die Triebwerke geleitet werden, kann die JULES VERNE den Sprung in den Linearraum antreten. Der Kontextwandler brennt unlöschbar von innen aus; darüber hinaus verflüchtigen sich sämtliche Salkrit- und HS-Howalgonium-Bestände, so dass das Hantelraumschiff nach viereinhalb Stunden Linearflug in einer Entfernung von 13 Lichtjahren zu Margin-Chrilox in den Normalraum zurückfällt und im Orbit einer Sonne vom Sol-Typ zunächst außer Gefahr zu sein scheint. Nur langsam schwinden die Strangenesseffekte und die Elmsfeuer, die der Kontextsprung verursacht hat. Die besonders schwer betroffenen Mutanten Gucky und Ekatus Atimoss befinden sich im Heilschlaf, während die Besatzung nach einer achtstündigen Ruhepause langsam den normalen Borddienst wieder aufnimmt. Bei einer ersten Lagebesprechung stellt sich heraus, dass durch den Verlust der angereicherten Hyperkristalle die JULES VERNE ihre Fernflugeigenschaften verloren hat und unter effektiver Nutzung der verbleibenden Hyperkristalle einen Aktionsradius von nicht mehr als 80 Lichtjahren besitzt. Die Prinzipa Kamuko bleibt spurlos verschwunden, nachdem sie das Schiff vor dem Kontextsprung nicht mehr rechtzeitig erreicht hatte. Die Cypron-Sphäriker haben den Strangenessschock des Sprungs nicht überlebt, die Wächtersäulen sind zu Staub zerfallen. Perry Rhodan ordnet die einzig sinnvolle Nutzung der verbleibenden Hyperkristalle an, indem er mit ihrem Einsatz auf allen Kanälen über Hyperfunk um Hilfe rufen lässt. Während die Rufe ins All geschickt werden, informiert Perry Rhodan die Laosoor über den Zeitsprung. Die Aussicht, auch in einer weit entfernten Zukunft ihre Dienste als Hightech-Diebe beim Kampf gegen die Negasphäre Hangay einbringen zu können, lässt die Laosoor eine weitere Zusammenarbeit mit den Terranern zusagen.

Wenig später treffen aktive Tasterimpulse die JULES VERNE. Einundzwanzig unbekannte Einheiten kreisen das Hantelraumschiff ein. Bei der ersten Kontaktaufnahme erblicken die Terraner feingliedrige Humanoide mit smaragdgrüner Haut, die in weinrote Kombinationen gekleidet sind. Ihr Sprecher stellt sich als Castun Ogoras aus dem Volk der Yakonto vor, die mit ihren Rapid-Kreuzern Teil der Evolux-Wächterflotte sind. Zu Rhodans Überraschung bedient sich der Yakonto der Sprache der Mächtigen und gibt sich als Kosmokratenhelfer zu erkennen. Ein zunächst angekündigtes robotisches Inspektionskommando kommt nicht zum Einsatz, als Castun Ogoras anhand vorliegenden Datenmaterials Perry Rhodan als Ritter der Tiefe erkennt. Die Yakonto, die seit gut zwei Millionen Jahren im Dienst der Kosmokraten stehen, waren seinerzeit im Auftrag des Ritterordens für Igsorian von Veylt tätig gewesen und huldigen dem untergegangenen Ritterorden noch heute. Da die JULES VERNE in einer Sperrzone im Einzugsgebiet von Evolux gefunden wurde, bestehen die Yakonto nach wie vor auf einer Inspektion des Hantelschiffes. Bei dieser Inspektion wird nicht nur die Prä-HI-Technik entdeckt, sondern auch die wahre Funktion des mittlerweile zu Schlacke geschmolzenen Kontextwandlers. Außerdem haben nicht die Funknotrufe  die Yakonto auf die Spur der JULES VERNE gebracht, sondern temporal-physikalische Effekte, deren Ursprung in der JULES VERNE nachgewiesen werden kann. Castun Ogoras erkennt instinktiv die Wahrheit, obwohl Perry Rhodan ohnmächtig schweigt, um nichts zu verraten. Nur Rhodans impulsive Zurechtweisung unter Ausnutzung seines Ritterstatus lässt den Yakonto einlenken, da Rhodan deutlich machen kann, wie wichtig es ist, dass keine Erkenntnisse über seinen Einsatz nach außen dringen. Der Yakonto werde dafür sorgen, dass die JULES VERNE mit einem Tender zur Weißen Welt Evolux geschleppt wird, die nach Aussage von Castun Ogoras ein Werftplanet der Kosmokraten ist. Nach einem einstündigen Hyperraumflug erscheint der Tender mit der angekoppelten JULES VERNE – nach wie vor im Zentrum von Tare-Scharm – in einem künstlichen System, welches aus acht weißen Sonnen besteht, die exakt würfelförmig angelegt sind. Mehr als 300.000 Yakonto-Schiffe und gut 2.000 Wachforts bewachen im Zentrum des Systems einen nahezu unmöglichen Planeten, der von den georteten Daten her eher ein brauner Zwerg sein müsste. Entgegen aller physikalischen Gesetze besitzt der jupitergroße Planet eine Sauerstoffatmosphäre und lediglich eine Schwerkraft von etwas über einem Gravo. Bei einem näheren Scan erfahren die Terraner, dass Evolux aus 101.112 Segmenten besteht, die von je einem Volk bewohnt sind. Jedes Segment ist auf die Bedürfnisse des jeweiligen Volks individuell einstellbar – und in jedem Segment wird kosmokratische High-Tech hergestellt. 12000 Schwebestationen im Orbit bilden die Segmentkontrolle, die für ein reibungsloses Funktionieren der Segmente sorgt. Von dort werden auch die 45 Kilometer hohen Trennwände zwischen den Segmenten gesteuert. Besondere Aufmerksamkeit kommt den neun Zentrumswerften zu, wobei man noch nicht erahnen kann, was dort hergestellt wird. Nach Rücksprache mit dem Sequenzrat in der Steilen Stadt weist Castun Ogoras die JULES VERNE an, dass diese auf unbestimmte Zeit im Orbit zu warten habe, bis der oberste Sequenzinspektor Dyramesch entschieden habe, was mit dem Hantelraumschiff passieren soll.

Schon einen Tag später kündigt Dyramesch sein Erscheinen als Projektion in der JULES VERNE an. Wie von den Yakonto zu erfahren ist, besitzt der oberste Sequenzinspektor Parakräfte. Dyramesch, der sich als Kosmofekt von Evolux vorstellt, ist ein 2,10 Meter großer, breitschultriger und muskulöser Humanoide mit schwarzem schulterlangen Haar und tiefschwarzen Augen. Perry wird bei seinem Anblick unwillkürlich an den Mächtigen Kemoauc erinnert. Dyramesch hört sich Perry Rhodans Geschichte an, reagiert aber eher gelangweilt, als er von dem Kampf gegen die Negasphäre Hangay erfährt. Castun Ogoras scheint in seinem zuvor erfolgten Rapport nichts von seinen Vermutungen über eine Zeitreise erwähnt zu haben, denn der oberste Sequenzinspektor geht mit keinem Wort darauf ein. Er wisse nur, dass an einen ehemaligen Ritter der Tiefe, der zudem dem Bann der Kosmokraten unterworfen war, keine Anweisung ergangen sei, sich um diese Dinge zu kümmern. Die Bekämpfung der Negasphäre Hangay sei von Anderen zu einem anderen Zeitpunkt vorgesehen. Ob und wie Dyramesch der JULES VERNE zu helfen gedenkt, macht er von einem Inventarscan abhängig. Dafür wird das Hantelraumschiff zu einem Reserve-Segment mit dem Eigennamen Gelephant transportiert. Von der Segmentkontrolle wird Gelephant daraufhin energetisch gedeckelt, so dass die JULES VERNE auf der Oberfläche von Evolux gefangen ist. Perry Rhodan erhält Kontakt zu den bärenartigen Fralamber, die im benachbarten Segment Fralbur beheimatet sind. Von diesen erfährt der Terraner nicht nur die Bedeutung der drei unterschiedlich großen Transmittertore, die als Tripods bezeichnet werden, sondern er erhält auch die Zugangscodes der Fralambar, da diese davon ausgehen, dass die Terraner die neuen Bewohner von Gelephant werden. Über den Tripod-Rechner erhält Perry Rhodan ein Transmitter-Segmentverzeichnis, welches er sofort von NEMO auswerten lässt. Über die Tripod-Transmittertore ist es jedem Individuum auf Evolux möglich, ungehindert in jedes andere Segment zu wechseln. Tor 1 ist für den Transport von Raumschiffen vorgesehen, Tor 2 für mittelschwere Lasten und das kleinste Tor 3 für Personen- und Gleitertransporte. Während Mondra Diamond sechs Gleiter zur näheren Erkundung vorbereiten lässt, erfährt Perry Rhodan, dass ein Notantigrav, der vorab als irreparabel zerstört markiert worden war, wie fabrikneu repariert erscheint. Das Gerede von geheimnisvollen Kräften, einer Art kosmokratischen „Geisterheilung“, macht die Runde. Aus dem kleinsten Tripod erscheint mit einem tropfenförmigen Gleiter Castun Ogoras, der Perry Rhodan zu einer Audienz ins Büro des obersten Sequenzinspektors einlädt. Mit dem Yakonto erreicht Perry Rhodan Beliosa. In der märchenhaft anmutigen Stadt, deren Gebäude ihn an altchinesische Tempel erinnern, begegnet Rhodan zum ersten Mal den Sathox, einer Art Polizeimacht auf Evolux, die seit Dyrameschs Amtübernahme als einzige neben ihm noch in der Lage sind, den „planetaren Teleport“ zu benutzen, ein Transportsystem ohne Sender und Empfänger. Mitten in Beliosa ragt eine röhrenförmige weiße Wand bis in den Himmel, die Steile Stadt. Mit einem gläsernen Zug fahren der Terraner und der Yakonto vertikal bis zu einem Ausstieg in vier Kilometer Höhe über der Stadt, wo sie ins Büro von Dyramesch geleitet werden. Dort erregt ein holografisches Fenster Perry Rhodans Aufmerksamkeit, durch welches er in den Innenraum der weißen Röhre schauen kann, die einen lichten Durchmesser von rund 30 Kilometer aufweist. Der Terraner ist sich sicher, dass er im Innenraum der Steilen Stadt die Zentrumswerft 1 sieht, denn dort erblickt er eine 7 Kilometer lange kobaltblaue Walze. In Evolux werden also unter anderem die mächtigsten Raumschiffe gebaut, die das Universum je gesehen hat. Diese Walze trägt den Eigennamen PENDULUM und steht nach fast 10.000 Jahren Bauzeit kurz vor der Vollendung, lässt ihn Dyramesch wissen und gibt ihm damit auch unmissverständlich zu verstehen, dass eine Aufrüstung der JULES VERNE für ihn völlig unwichtig und nebensächlich sei. Eine Hilfe für die JULES VERNE versagt der oberste Sequenzinspektor, da er andere Pläne mit dem Hantelschiff habe, die er aber nicht preisgeben will. Darüber hinaus sei der Inventarscan noch nicht abgeschlossen. Perry Rhodan verwundert es nicht, dass diese Untersuchung längst begonnen hat, auch wenn man an Bord der JULES VERNE davon nichts mitbekommen hat. Der Terraner wird in das Segment Gelephant zurückgeschickt und ihm ist klar, dass Dyramesch, der keinerlei gutes Haar an dem ehemaligen Ritterorden lässt, ihn lediglich demütigen wollte.

Mondra Diamond ist während Rhodans Abwesenheit auch nicht untätig gewesen. Sie hat die Erkundungsgleiter, zu deren Besatzung auch einige Laosoor gehörten, starten lassen. In rund eintausend Kilometer Entfernung erkundet sie die Reparaturwerft Chucharan, wo sie die dringend benötigten Hyperkristalle entdeckt. Im Zusammenspiel von Gucky und den Laosoor werden zunächst 1,5 Kilogramm reinste Hyperkristalle „erbeutet“ und in einem weiteren Lager können noch einmal 10 Kilogramm anderer  wertvoller Hyperkristalle „sichergestellt“ werden. Die Untersuchung der Kristalle ergibt, dass die Leistungsfähigkeit denen der hoch geheimen Howalkrit-Kristalle entspricht, also weit über das Leistungsvermögen normaler Hyperkristalle hinausgeht. Damit könnte die JULES VERNE wieder komplett flott gemacht werden. Pothawk erbeutet darüber hinaus eine Anzahl von Evo-Chips, die die Einsatzgruppe zu regelrecht reichen Leuten machen. Perry Rhodan erteilt die Anweisung, die JULES VERNE heimlich wieder aufzurüsten. Wenig später ist das erste Ultra-Messwerk wieder einsatzbereit, alle Paratron- und Hawk-Konverter sind wieder einsatzfähig. Erste Tests ergeben, dass die Beschleunigung der Triebwerke wieder Werte von 100 Kilometer pro Sekundenquadrat erbringen wird.

Rhodan will nicht erst abwarten, was Dyramesch mit ihnen plant und arbeitet an einem Fluchtplan. Da das Gelephant-Segment durch den energetischen Deckel unpassierbar ist, lässt er mit NEMO nach einem Fluchtweg suchen. Das zuvor von Mondras Gruppe inspizierte Werftsegment Chucharan weist einen ständigen Raumschiffverkehr von startenden und landenden Raumschiffen aus. Ein Transport der 187 Millionen Tonnen schweren JULES VERNE durch das 1330 mal 1060 Meter große Transmittertor Tripod 1 scheidet zunächst aus, weil maximal Schiffe von 100 Millionen Tonnen befördert werden können. Kurzerhand wird die JULES VERNE in ihre drei Bestandteile getrennt, so dass beide Kugelzellen und das Mittelteil voneinander getrennt das Tor Tripod 1 durchfliegen können. Im Segment Chucharan wird die JULES VERNE innerhalb von nur zwei Minuten wieder verbunden und das schnelle Eingreifen der Segmentkontrolle wird durch Gucky verhindert, der Maske gemacht hat und sich als bärenartiger Fralamber ausgibt. Bevor die Segmentkontrolle den Bluff durchschaut, hat das Hantelraumschiff die Höhe von 45 Kilometern erreicht und beschleunigt von da an mit voller Triebwerksleistung. Die Flucht scheint gelungen, aber kurz vor dem Erreichen der Eintauchgeschwindigkeit in den Linearraum stellt sich der JULES VERNE ein undefinierbares schemenhaftes Etwas in den Weg, welches den Naturgesetzen zu trotzen scheint. Übergangslos wird die komplette Besatzung des Hantelraumers betäubt. Mit dem Erwachen stellt Perry Rhodan verblüfft fest, dass die JULES VERNE wieder ihre Parkposition im Segment Gelephant eingenommen hat. Dyrameschs Holoprojektion erscheint in der Zentrale und teilt den Terranern lapidar mit, dass sie zu warten haben. Kurz darauf erscheint der oberste Sequenzinspektor in Begleitung von fünf Sathox per planetarem Teleport persönlich in der Zentrale des Raumschiffs. Die Fluchtbemühungen und bisherigen Aktionen der Terraner bestätigen ihn in seinem Entschluss, die JULES VERNE nicht zu reparieren und sie auf keinen Fall nach Hause in die Milchstraße zu schicken. Im Gegenteil – Evolux kann die Terraner nicht gehen lassen und sie sollen Gelephant auf Dauer als ihre neue Heimat betrachten. Dyramesch plant die Terraner als Spezialisten für besondere Aufgaben als neues Volk in Evolux zu integrieren. Die Transmitter-Tripods von Gelephant werden abgeschaltet, um eine erneute Flucht zu verhindern. Unbeachtet, da sie weder SERUN noch Waffen trägt, nähert sich Mondra Diamond dem obersten Sequenzinspektor und schlägt ihm überraschend so stark ins Gesicht, dass dessen Nase bricht. Dyramesch reagiert zwar überrascht und geschockt, erkennt aber, dass dies kein Angriff auf sein Leben war. Ohne Sanktionen zu ergreifen, lässt er lediglich seine Blutspuren am Boden desintegrieren und verlässt in Begleitung der fünf Sathox die JULES VERNE per planetarem Teleport. Mondras Angriff zeigt aber deutlich die Stimmung der Besatzung, die nicht gewillt ist, sich kampflos zu ergeben.

Erneut ist ein Aggregat an Bord der JULES VERNE wieder praktisch neuwertig geworden, ohne dass die Techniker eine Reparatur vorgenommen haben. Diesmal handelt es sich um den Daellian-Meiler in der JV-2. Eine Bildaufzeichnung einer Überwachungskamera, von denen der Chefwissenschaftler eigenmächtig einige installiert hat, belegt, dass sich der Meiler ohne erkennbare Außeneinwirkung alle paar Sekunden veränderte, bis er seine volle Funktionalität zurückerhalten hat.

Evolux ist groß – zu groß, um zu verstehen, was alles auf der Kosmokratenwerft vor sich geht. Perry Rhodan fragt sich, ob so etwas wie eine „maschinelle Geisterheilung in einer Kosmokratenwerft“ tatsächlich möglich sein könnte.

Metadaten

Dieser Roman wurde von D. H. zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 03. August 2008 in die Datenbank eingepflegt

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