Perry Rhodan Heft Nr. 2430

Der Genprox-Explorer

Auf dem Planeten Ata Thageno -
Perry Rhodan trifft neue Partner

von Arndt Ellmer

tibi
Tibi: Alfred Kelsner

Hauptpersonen:

Hobogey - Der »Rächer« hilft seinem neuen Freund und sieht eine Möglichkeit, den Genprox-Analysten zu schaden.
Ish Conart - Der Kommandant Thalongrons kommt nicht nur den Emanationen, sondern auch einer Verschwörung auf die Spur.
Perry Rhodan - Der Terraner will versuchen, das Wissen um das INTAZO zu schützen.
Sharband - Ein neuer Helfer tritt auf den Plan.

 Der Genprox-Analyst Ish Conart entgeht in letzter Sekunde dem Tod durch den Angriff der aggressiven Vögel und wird von seinem Genprox-Explorer gerettet. Der Absturz seines Jets ist Folge eines Attentats auf ihn und er beschließt, die Verschwörung an Bord von Thalongron aufzudecken. Doch dann findet er mit den Gresken die lange gesuchten Emanationen. Die Panzerechsen vermögen sich im Sprung in schwarze Partikelwolken aufzulösen, um auf diese Art Entfernungen im Stil einer Teleportation zu überbrücken. Ish Conart fordert von IROTHAK zehn weitere Garnisonen an, die die Emanationen untersuchen sollen.

Ekatus Atimoss und Glinvaran haben inzwischen die Basisstation der Genprox-Analysten erreicht und erfahren, dass wegen der hyperphysikalischen Phänomene bei der Entstehung des chaotischen Geflechts voraussichtlich für die nächsten 15 Tag keinerlei Hyperfunk- und Raumschiffverkehr möglich sein wird.

Vom Rand des Kratersees beobachten Perry Rhodan und Hobogey den Abflug von 10 Garnisonen und eines Analysten-Schutzpanzers, der zum Schutz der Genprox-Explorer mit ausgesandt wird. Der Terraner und der Robotwurm folgen den Analysten in den Wald Daria-Rystyna, wo die Gresken entdeckt worden sind. Unterwegs geraten sie in den Einfluss des zweiten Terminalen Bebens. Nachdem das Beben beendet ist, können sie sogar den Konvoi der Analysten überholen, da diese in einem Temporalen Jet-Strom gefangen sind, der die Bewegungsabläufe für unbestimmte Zeit verlangsamt. In Daria-Rystyna werden Rhodan und Hobogey von den neugierigen Gresken beobachtet, bis der Terraner erkennt, dass die Panzerechsen ihn an einen bestimmten Platz lotsen wollen. Allerdings machen sie irgendwie deutlich, dass die „Einladung“ nur für den Terraner gilt und nicht für Hobo Gey und seinen Wurm. Perry Rhodan bleibt nichts anderes übrig, als Hobogey zum Warten aufzufordern, während er der Panzerechse folgt.

Derweil studiert Ish Conart die Gresken weiter und richtet sein Augenmerk besonders auf die schwarzen Partikelwolken, in die sich die Gresken bei ihrer Fortbewegung verwandeln. Conart erkennt, dass die Wolke nicht schwarz, sondern einfach „lichtlos“ ist. Er erinnert sich, dass in der Vergangenheit auf Ata Thageno mehrmals das Element der Finsternis gesichtet worden ist und er vermutet hier einen Zusammenhang mit der wahnsinnig schnell voranschreitenden Entwicklung der Gresken. Ish Conart veranlasst die Genprox-Explorer, Untersuchungsreihen mit den Gresken zu beginnen. Dabei bedienen sie sich der Vibra-PSI-Verstärker, die Bestandteil eines jeden Explorers sind. Mit diesen Verstärkern sind die Analysten in der Lage, in einem begrenzten Umfeld um den Explorer den Wert des Vibra-PSI sowohl nach oben als auch nach unten zu verändern. Mit einer leichten Erhöhung des Vibra-PSI werden die Gresken angelockt und mit Schwankungen der Werte werden die Panzerechsen dressiert. Höhere Werte sorgen für Wohlbehagen, während die schlagartige Reduzierung des Vibra-PSI die Gresken starkes Unwohlsein spüren lässt. Im Laufe der Untersuchungen stellen die Analysten fest, dass einige Gresken beginnen, sich mit einfachen Stöcken als Hilfsmittel eine aufrechte Körperhaltung anzutrainieren . Eine weitere Beobachtung führt dazu, dass Perry Rhodan und Hobogey von den Analysten entdeckt werden. Als diese Nachricht die Basisstation IROTHAK erreicht, befiehlt Ekatus Atimoss, neun der elf verbliebenen Analysten-Schutzpanzer nach Daria-Rystyna zu schicken.

Derweil kann Ish Conart die Verschwörung an Bord von Thalongron aufdecken. Die Angehörigen des Ak-Lithra-Schlupfs unterliegen dem VP-Positivsyndrom, welches die betroffenen Analysten empfänglich und süchtig für die Hochsetzung des Vibra-PSI macht – eine Erscheinung, gegen die die Analysten üblicherweise immun sind. Um die Kontrolle über die Anwendung des Verstärkers im Explorer zu gewinnen, hatten sie heimlich die Macht übernommen. Ish Conart lässt sämtliche Angehörige des betroffenen Schlupfs ohne Schutzanzug den Tod in der für Analysten tödlichen Sauerstoffatmosphäre des Planeten erleiden.

Der Greske hat Perry Rhodan zu einem halb verfallenen Baumhaus geführt, das zu früheren Zeiten von den Roganern als Einrichtung eines Erholungsgebiets genutzt wurde. Der Greske „springt“ mittels der schwarzen Partikelwolke in das Baumhaus und gibt Perry Rhodan somit zu verstehen, dass dieser ihm in das Baumhaus folgen soll. Auf in den Stamm geschlagenen Baumklammern erklimmt der Terraner den Riesenbaum und trifft im Inneren auf einen weiteren Gresken, der sich telepathisch mit ihm in Verbindung setzt und sich als Sharband, Herr der Gresken, vorstellt. Perry Rhodan erfährt, dass die Gresken seine Ritteraura spüren können und ihn deshalb zu ihrem Anführer gebracht haben. Sharband bestätigt telepathisch, dass die rasante Entwicklung seines Volkes tatsächlich auf eine Beeinflussung durch das Element der Finsternis zurückzuführen ist. Perry Rhodan versucht die Gresken vor den Analysten zu warnen, da er von Hobogey weiß, dass die gefundenen Emanationen zu Dienern der Chaosmächte gemacht werden sollen. Sharband bemerkt zu Rhodans Verblüffung, dass die Gresken dies längst wüssten, sich aber vor den Analysten nicht fürchten. Sie würden im Gegenzug für seine ehrliche Besorgnis um ihr Volk aber Perry Rhodan und Hobogey unter ihren Schutz nehmen. Allerdings würden sie selbst nicht mehr lange auf dem Planeten bleiben, da sie vom Element der Finsternis abgeholt würden.

Metadaten

Dieser Roman wurde von D. H. zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 17. März 2008 in die Datenbank eingepflegt

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