Perry Rhodan Heft Nr. 2258

Medusenklänge

Die schlimmste Erfahrung seines Lebens -
der Hyperraum will seinen Tod

von Michael Nagula

tibi
Tibi: Swen Papenbrock

Hauptpersonen:

Reginald Bull - Der Aktivatorträger befiehlt den Vorstoß in unbekanntes Gebiet.
Gucky - Der Mausbiber geht wieder einmal in einen riskanten Einsatz.
Icho Tolot - Der Haluter hilft stets seinem alten Freund.
Faghan El Bar - Der Gurrad möchte unbedingt alte Raumschiffe erkunden.
Wolpor Farang - Ein Besatzungsmitglied der RICHARD BURTON.

Wolper Farang ist tot. Nun existiert er in einer körperlosen Form und kann keinen Kontakt zur Außenwelt aufnehmen. Klänge aus dem Hyperraum ziehen ihn an, er versucht jedoch diesen Medusenklöängen zu entkommen. Dies gelingt ihm für eine kurze Zeit, weshalb er die folgenden Ereignisse miterleben kann.

Die RICHARD BURTON kann der Vernichtung durch einen der mysteriösen hyperenergetischen Torpedofelder, die Helix-Sprengkopf genannt werden und die kurz zuvor zwei Gurradschiffe vernichteten, entgehen. Außerhalb der Gefahrenzone untersuchen die Galaktiker die beiden gurradschen Rettungskapseln, die sie bergen konnten. In einer der Kapseln können die drei Gurrads Faghan El Bar, Tary Gerrige und Gahd Konter lebend geborgen werden.

Der Wissenschaftler El Bar berichtet über die Zustände die in der Großer Magellansche Wolke seit den Hyperimpedanzschock herrschen. Er berichtet auch davon, dass der neu materialisierte Sternenhaufen nahe des Tarantelnebels, bereits im Januar 1332 NGZ aus dem Hyperkokon fiel.

Die Wissenschaftler auf der RICHARD BURTON haben das Material gesichtet, das sie während der Torpedoatacken sammelten. Sie legen Reginald Bull dar, dass die RICHARD BURTON durch einen Treffer vernichtet werden könnte.

Bull beschließt darauf die Operation Toter Mann. Der ENTDECKER-Raumer soll sich energetisch totstellen, sobald die Ultra-Giraffe einen PING anzeigt, wie Trerok die energetische Ortung des Torpedofelds nennt.

Der terranische Raumer stößt in den unbekannten Sternenhaufen vor. Als er aus dem Linearraum fällt taucht wirklich ein Hyperenergietorpedo auf und die Terraner stellen sich tot. Mit Erfolg! Nach einigen unschlüssigen Manövern, als hätte das Torpedo die Fährte verloren, verschwindet es wieder. Ein Erfolg für die Terraner, die daraufhin ein Raumschifffriedhof entdecken. Bull befiehlt die Fahrt so weit zu drosseln, dass die Wracks untersucht werden können.

Ein Enterteam, bestehend aus Gucky, Icho Tolot und den drei Gurrads wechselt mit einer Space-Jet auf eines der Wracks über. Dort stellen sie durch Materialproben fest, dass die Wracks ca. 10.000 Jahre alt sind. Weiterhin entdecken sie Skelettknochen, welche wahrscheinlich von einem Echsenabkömmling stammen.

Das Makrohirn des Wrackraumers ist allerdings noch aktiv und greift die Eindringlinge an.Gucky wird dabei lebensgefährlich verletzt. Wolper Farang, welcher aufgrund seiner Existenzform das Team beobachten kann, versucht Kontakt zu Bully aufzunehmen, was ihm gelingt. Bully verspürt ein komisches Gefühl und setzt die RICHARD BURTON in Richtung Wrack in Bewegung. Das Enterteam kann gerettet werden, und Gucky überlebt.

Gerade als alle wieder an Bord der RICHARD BURTON sind taucht ein neuer Helix-Sprengkopf auf. Er greift allerdings nicht den Terra-Raumer an, der wieder toter Mann spielt, sondern vernichtet das Wrack auf dem, durch die Kämpfe gegen die Eindringlinge, viel Energie freigesetzt wurde. Durch die Explosionen wird allerdings auch die ungeschützte RICHARD BURTON angeschlagen. Der Cheftechniker Torde Molm meint, dass die Schäden nur nach der Landung auf einem Planeten behoben werden können.

Als die RICHARD BURTON in den Linearraum geht, kann Wolper Farang den Medusenklängen nicht mehr widerstehen, und seine Existenz verweht im Hyperraum.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Jonas Hoffmann zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 19. Juni 2006 in die Datenbank eingepflegt

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