Perry Rhodan Heft Nr. 2241

Die Todbringer

Die Kriegsherrin der Motana ruft -
das Ziel ist Baikhal Cain

von Arndt Ellmer

tibi
Tibi: Swen Papenbrock

Hauptpersonen:

Zephyda - Die Kriegsherrin der Motana ruft zum Kampf gegen die Kybb-Cranar auf.
Corestaar - Der Karthog von Roedergorm muss sich der Macht der »Sanften Woge« stellen.
Selboo - Der seltsame Todbringer rettet Leben.
Atlan - Der Arkonide betätigt sich als Lehrer.
Perry Rhodan - Der Terraner beginnt die Suche nach den Schildwachen.

Corestaar, der Karthog der Feste Roedergorm, wird seit Tagen von einem Schatten verfolgt. Trotz aller Versuche gelingt es ihm nicht, seinen Verfolger zu stellen. Atlan und Zephyda fahren mit der Ausbildung der Besatzungen für die Bionischen Kreuzer fort.

Perry Rhodan und Atlan machen sich auf die Suche nach der ehernen Schildwache. Sie durchkämmen die Umgebung Kimtes, ohne eine Spur zu finden. Also müssen die beiden, am Blisterherzen und am Teich der Trideage nach der Schildwache suchen. Dazu benötigen sie die Erlaubnis der planetaren Majestät Kischmeide, die diese jedoch ohne Probleme gewährt.

Aber auch im Zentrum Kimtes finden die beiden keine Spur der Schildwache, die beiden beschließen mit der SCHWERT nach Baikhal Cain zu fliegen, um dort im Land Keyzing nach der medialen Schildwache zu suchen.

Bei der Ausbildung der Todbringer von der Feste Roedergorm bahnen sich derweil Probleme an. Die Motana von der Festung werden mit der Zeit aggressiv und greifen sogar ihre eigenen Leute an. Nach diesem Schub von Aggression werden die Todbringer depressiv und versuchen sich umzubringen. Es scheint keine Lösung für das Problem zu geben.

Derweil gelingt es den Karthog Corestaar seinen Verfolger zu stellen. Es handelt sich um Selboo der den Karthog dazu bringen möchte, noch einmal mit den anderen Motana zu singen. Nach langer Überredung durch Selboo willigt Corestaar schließlich ein an Board der SCHWERT zu kommen, in der Hoffnung die Anwesenheit Corestaars könnte den Männern der Feste Roedergorm helfen. Der Karthog hält die Nähe zu singenden Quellen nicht aus, und stürmt aus der SCHWERT. Er stellt fest, dass der Gesang keinesfalls – wie von Zephyda vermutet – eine beruhigende Wirkung auf die Todbringer macht. Im Gegenteil: Er macht sie noch aggressiver.

Yanathon und Selboo suchen in den alten Schriften der feste Roedergorm nach einer Lösung für das Problem, und finden sie. Der Karthog der Feste hat das Potential zur „Samtwoge“. Diese Samtwoge kann der Karthog durch Gesang auf die Todbringer von der Feste übertragen, und diesen so ihre Aggressivität mildern. Außerdem finden die beiden heraus, dass der Karthog immer ein Todbringer ist.

Selboo berichtet Corestaar von ihren Ergebnissen. Der Karthog ist überrascht über die Tatsache, dass er ein Todbringer ist, und kann sie erst einmal nicht akzeptieren. Er erklärt sich aber dazu bereit seine Fähigkeit der „Samtwoge“ auszuprobieren.

Das Experiment gelingt, und während eines Chorals verteilt Corestaar die Samtwoge über die Todbringer Roedergorms.

Nun steht dem Aufbruch nach Baikhal Cain nichts mehr im Wege. Die Flotte startet voll bemannt in Richtung des Heimatplaneten Zephydas. Dort angekommen erwartet sie eine Flotte von 500 Raumern der Kybb-Cranar. 250 Schiffe können noch kurzem Kampf vernichtet werden. Der anderen Hälfte gelingt die Flucht. Die unerfahrenen Todbringen haben sich recht schnell warm geschossen.

Mit Hilfe einer neuen Waffe, die Selboo entdeckt, wird des Kybbur, das Hauptquartier der Kybb-Cranar auf Baikhal Cain zerstört. Auch mit den 4000 auf dem Planeten liegenden Raumern wird kurzer Prozess gemacht. Die Motana vernichten alle gnadenlos.
Nicht nur diese Brutalität der Motana entsetzt Rhodan. Auch Zephyda, die nur noch Kriegherrin genannt wird, trägt zur Sorge Rhodans bei, indem sie bekannt gibt, keine Gefangenen machen zu wollen.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Wolfgang Ruge zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 19. Juni 2006 in die Datenbank eingepflegt

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