Perry Rhodan Heft Nr. 2232

Wiedergeburt

Reginald Bull unter Druck -
eine einzigartige Wesenheit findet zu sich selbst

von Leo Lukas

tibi
Tibi: Dirk Schulz

Hauptpersonen:

Reginald Bull - Der Liga-Verteidigungsminister lässt einen Prozess vorbereiten.
Kantiran - Der »Sternenbastard« zeigt sich von seiner unangenehmen Seite.
Mal Detair - Der Tierheiler begegnet einem Papagei.
Filana Karonadse - Die Positronik-Spezialistin verlässt sich auf einen exzentrischen Posbi.
Stentral und Oltran - Zwei Helden wider Willen lassen alle Hoffnung fahren.

Bully lässt Shallowain von der PRAETORIA in die neue/alte Botschaft der LFT auf Hayok verlegen. Kantiran ist der Meinung, Shallowain wäre dort nicht sicher genug. Er fliegt nach Hayok um sich ein Bild von den Sicherheitsbedingungen vor Ort zu machen. Auf dem Weg zur Botschaft trifft er Filana Karonadse, welche die Biopositronik KHASURN vom Speicher in das Botschaftsgebäude verlegt, und Kantiran dorthin mitnimmt. Filana wird ohne Probleme eingelassen, Kantiran zuerst wegen fehlender Autorisation abgewiesen. Nach einem Anruf bei Reginald Bull, ist aber auch dieses Problem behoben.

Kantiran wird sofort zu Bounty Errol, der Sicherheitscheffin vorgelassen. Diese ist ein wenig exzentrisch. Sie trägt ein Piratenkostüm und hat einen Vogel auf der Schulter sitzen, der andauernd in Reimen irgendwelchen Schwachsinn krächzt. Diese Tatsache überspannt den den ohnehin schon genervten Kantiran total, und Mal Detair geht mit dem Vogel nach draußen und entspannt so die Situation ein wenig.

Schließlich gelingt es Bounty Errol Kantiran von der Sicherheit zu überzeugen, dieser zieht es aber dennoch vor, weiter in der Botschaft zu weilen, um ganz sicher zu gehen.

Währenddessen beschäftigt sich Filana damit KHASURN an den Rechnerverbund der Botschaft anzuschließen. Alles gelingt, aber sie hat ein ungutes Gefühl. Zum Glück kommt ihr ein Posbi zur Hilfe, der zwar eine Macke hat, aber fachlich sehr Kompetent ist. Es gelingt dem Posbi sich in das System einzulinken und die Fehlerquelle ausfindig zu machen. Der Posbi vernichtet das, was er für einen Virus hält, und erklärt Filana das System sei rein. Diese schließt es daraufhin an den Rechnerverbund der Botschaft an.

Dabei weiss sie nicht, dass der Posbi sich geirrt hat. Bei der Fehlerquelle handelte es sich nicht um einen Virus sondern um eine Sicherungskopie von Maykie Molinas Bewusstsein. Diese ist auch nicht vernichtet, sondern hat nur einen Tarnmechanismus aktiviert. Die „Sicherheitskopie“ streift schon lange im KHASURN herum, ohne zuwissen, wer sie ist, und welchen Zweck sie erfüllt. Nach der Attack durch den Posbi aktiviert sie den Maulwurfsschlüssel, ein Programm, dass die Sicherheitskopie zu den Bewusstseinsfragmenten Molinas führt, die nach deren Tod im Rechner Unterschlupf gefunden hat. Die beiden Fragmente, vereinigen sich. Dadurch ist es dem nun entstandenen Entinität möglich den gesamten Rechner zu kontrolieren.

Da Filana nichts von den Vorgängen in KHASURN mitbekommt, macht sie Feierabend. In der Kantine sucht sie nach einen aktraktiven Mann, mit dem sie, zum ersten mal seit Sonderbons Tod, ein Schäferstündchen abhalten will. In der Kantine trifft sie Mal Detair, der sich auch nach der Berührung durch den andere Geschlecht sehnt, zwischen den beiden funkt es gewaltig und nach kurzem Plausch ziehen die Beiden in einen Lagerraum zurück, um diesen „umzufunktionieren“.

Doch dort kommt es nicht zu dem von Filana erhofften Sex. Die beiden werden bevor sie anfangen können gestört. Dies ist nicht nur peinlich sondern auch für die Botschaft höchst bedrohlich, da es sich bei den Störenden nicht um Mitarbeiter der LFT handelt, sondern um eine Gruppe aus Kralasenen und Celistas, die in die Botschaft eingedrungen sind, um Shallowain zu befreien. Die Celistas und Kralasenen nehmen Mal und Filana als Geiseln.

Das Kommando, das - in Anlehung an eine arkonidische Legende - unter dem Namen „berlen taigonii“ agiert, besteht neben einigen ergeizigen Kralasenen auch aus Stentral und Oltran, den beiden Celistas die für den Gefangenname Sonderbons verantwortlich waren. Das Kommando hat den Einsatz sorgfältig geplant, dabei kam dem Kommando zugute, dass sich noch einige Verstecke in der Botschaft befinden, die von vorigen Geheimdienstaktionen übrig geblieben sind. Das Kommando ist auf alles vorbereitet, und hat sogar Pieper mit.

Die Pieper sind auch der Grund dafür, dass der schwache Mutant auf das Kommando aufmerksam wird. Die Pieper stören sein Denkvermögen, als ihm schließlich der Gedanke kommt Alarm zu schlagen, schrillen schon die Alarmglocken im ganzen Gebäude.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Wolfgang Ruge zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 19. Juni 2006 in die Datenbank eingepflegt

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