Perry Rhodan Heft Nr. 220

Der Tod von den Sternen

Selbst ein Spezialgefängnis für Teleporter kann ihn nicht halten -
ein neues Gucky-Abenteuer

von Clark Darlton

tibi
Tibi: Johnny Bruck

Hauptpersonen:

Perry Rhodan - Der Großadministrator ist nicht gewillt, die Suche nach den verschollenen Teleportern aufzugeben.
Atlan - Man tritt dem Arkoniden auf die Zehen.
Gucky - Der Mausbiber ''schwitzt'' sich in die Freiheit.
Tako Kakuta und Ras Tschubai - Zwei Teleporter hinter Gittern.
Artosos - Kommandant eines Flottenverbandes der Akonen.
Zech-Mellard - Ein ''phänomenaler'' Chefastronom.

Am 17. Februar suchen 5.000 solare Schiffe noch immer nach den fünf letzten maahkschen Bleistiftschiffen und damit nach den immer noch verschollenen Teleportern Gucky, Ras Tschubai und Tako Kakuta. Großadministrator Perry Rhodan, Lordadmiral Atlan, Solarmarschall Allan D. Mercant und andere Zellaktivatorträger wollen nicht akzeptieren, das sie tot sind.

Währenddessen landen die drei Verschollenen auf einem einsam dahin treibenden Asteroiden. Sie besitzen noch Sauerstoff für knapp zwei Tage und sind darum nicht bereit, die Hoffnung aufzugeben. Außerdem spüren sie, dass die Medikamente, die die Maahks ihnen verabreichten, langsam in ihrer Wirkung nachlassen. Auf dem Felsbrocken entdecken sie ein ihnen unbekanntes Schiffswrack, wo sie ihren Vorrat an Sauerstoff auffüllen können.

Gucky ist der Erste, der telepathisch die Annäherung eines Schiffes bemerkt. Es ist ein akonischer Schlachtkreuzer, der hier Patrouille fliegt. Trotzdem teleportieren sie an Bord und werden erneut zu Gefangenen. Das ist immer noch besser als der Tod zwischen den Sternen.

Der akonische Kommandant Artosos versetzt die Teleporter in Narkose, damit sie nicht fliehen können. Er fliegt einen nahen Methangasriesen an, Metha genannt, wo die Akonen vor kurzer Zeit Kontakt mit den fünf dort gelandeten Stabraumschiffen der Maahks aufgenommen haben. Sie streben eine Zusammenarbeit an, um sich so an den Terranern zu rächen, die den Akonen seit Jahrhunderten ein Dorn im Auge sind.

Artosos übergibt den Maahks die drei Teleporter und sieht darin einen guten diplomatischen Zug. Die Methanatmer legen ihren Gefangenen Kopfgitter an, die ihre psionischen Aktivitäten unterbinden.

Bei dem Ilt hält das Kopfgitter nicht richtig, vielleicht weil Gucky keine Knochen besitzt, sondern wie alle Mausbiber ein Knorpelgerüst. Er flieht mit Tschubai und Kakuta auf ein akonisches Schiff und legt dort eine Bombe. Anschließend setzen sie ihre Flucht an Bord eines kleinen Beiboots fort, wo sie auch die Zündung der Bombe erleben. Ihre Hoffnung ist, dass die Explosion von einem terranischen Schiff geortet wird.

Tatsächlich ortet der Kreuzer FEDORIA II am 23. Februar die nukleare Explosion und meldet es an Rhodan weiter. Der Großadministrator erscheint wenig später mit der CREST II und weiteren solaren Schiffen. Auf dem solaren Flaggschiff denkt jeder an die drei Teleporter, nur Professor Sigismund Zech-Mallard hat andere Gedanken, denn er ist von den astrophysikalischen Phänomenen des galaktischen Zentrums fasziniert.

Wenig später sind die letzten Bleistiftraumer und die Schiffe der Akonen vernichtet. Das galt beinahe auch für das Beiboot mit den drei Teleportern an Bord. Sie werden jedoch glücklich geborgen und sind bald ihre Kopfgitter los.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 22. Juni 2011 in die Datenbank eingepflegt

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