Perry Rhodan Heft Nr. 207

Die 73. Eiszeit

Sie sind den unheimlichen Gewalten hilflos ausgeliefert –
die Psi-Front hat sie überrollt ...

von William Voltz

tibi
Tibi: Johnny Bruck

Hauptpersonen:

Zseht-Agberat-Ly - General der Guru-Streitkräfte.
Berra - 1. Kanonier eines Panzerforts.
Captain Don Redhorse - Kommandant der C-11.
Perry Rhodan - Großadministrator des Solaren Imperiums.
Icho Tolot - Ein abenteuerlustiger Haluter, der sich Perry Rhodan angeschlossen hat.
Melbar Kasom - Mory Rhodan-Abros Leibwächter.
Gucky und Gecko - Die Mausbiber lassen sich tragen - sie wagen nicht zu teleportieren.

Perry Rhodan lässt die Grünetage fünf Tage lang beobachten ohne große Erkenntnisse zu gewinnen. Danach starten die Kaulquappen C-11, unter Captain Sven Henderson, und C-18, unter Captain Don Redhorse, zu intensiveren Erkundungen. Kurz darauf melden sich die beiden Mausbiber Gucky und Gecko arbeitslos, denn sie können nicht mehr teleportieren.

Zwischen den riesigen Felsdomen hindurch, die Decke und Boden der Grünetage stabilisieren, fliegen die beiden Kaulquappen ihre Manöver. Sie entdecken schließlich eine Felsenfestung, in der känguruartige Wesen leben, entsprechend Gurus getauft. Henderson und Redhorse informieren die CREST, die ihnen folgt.

Zseht-Agberat-Ly und sein Adjutant sitzen in einem vorgeschobenen Posten der Felsenfestung. Als sie die beiden fremden Schiffe entdecken sind sie irritiert. Doch dann beginnt auch schon der 73. Angriff des immer währenden Feindes und sie haben keine Zeit für die Fremden, denn sie müssen Stufe A der Abwehr einleiten.

An Bord der drei terranischen Schiffe fallen plötzlich alle Aggregate auf Fusionsbasis und Hypertechnik aus. Die Schiffe stürzen ab, befinden sich aber glücklicherweise in niedrigen Höhen und es geschieht nichts Relevantes. Wenig später meldet Iwan Iwanowitsch Goratschin, dass auch er seine Psi-Fähigkeit nicht mehr einsetzen kann.

Die Schiffe finden sich mitten zwischen den auftauchenden Eskies wieder, wie die Angreifer auf die Felsenfestung wegen ihrer Pelzvermummung genannt werden. Die Mutanten spüren eine Parawelle, die sie den Gurus zuschreiben, und die sich so ihrer Feinde erwehren, die keine Nuklearwaffen einsetzen können. Dieser Umstand trifft jetzt auch die Terraner, aber es soll noch schlimmer kommen.

Auf der Grünetage setzt ein Temperatursturz ein, was ebenfalls mit den Gurus in Verbindung gebracht wird und andererseits die Vermummung der Eskies erklärt. Rhodan beschließt, mit der gesamten Besatzung in wärmere Gebiete zu ziehen, denn das die Gurus die gesamte Etage beeinflussen, halten die Wissenschaftler für unmöglich. Redhorse macht dann noch den Vorschlag, zwei Shifts im Verlauf dieses Unternehmens Eskimo mitzuschleppen. Vielleicht können sie in einiger Entfernung zur Felsenfestung normal eingesetzt werden.

Dies gestaltet sich zu einem schwierigen Unterfangen, denn die Temperaturen sinken bis auf Minus 60 Grad Celsius und auch Icho Tolot und Melbar Kasom sind da keine große Hilfe mehr. Trotz aller Mühen überwinden die Terraner elf Kilometer. Dort endet die Parawelle der Gurus, die ihre Felsenfestung Tata nennen.

Jetzt wird festgestellt, dass die Eskies ihren Angriff abgebrochen haben. Wohin sie sich verzogen haben, bleibt unbekannt. Dafür starten die beiden Shifts und die Gurus werden mit Narkosestrahlen betäubt. Die Dosierung reicht, um eine Kaulquappe zu bemannen und den Gurus eine Langzeitnarkose zu verabreichen. Jetzt kann die CREST in Ruhe bemannt werden und das Schiff setzt sich am 21. Oktober aus dem Gebiet der Felsenfestung ab.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 14. Mai 2011 in die Datenbank eingepflegt

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