Perry Rhodan Heft Nr. 1844

Die Pentrische Wolke

Der Terraner erreicht sein Ziel -
Perry Rhodan bei den Galornen

von Peter Terrid

tibi
Tibi: Alfred Kelsner

Hauptpersonen:

Perry Rhodan - Der Terraner stößt auf das Geheimnis der Pentrischen Wolke
A-Caliform - Der Zentrifaal fühlt sich von den Galornen gehetzt
Reginald Bull - Rhodans alter Freund weicht nicht von seiner Seite
B-Terestan - Ein Zentrifaal steckt in Schwierigkeiten
KEMPEST - Ein »Etwas« will wieder töten

Perry Rhodan, Reginald Bull, A-Caliform und die elf weiteren Zentrifaal ahnen, das Galornen oder ein Artgenosse Foremons an Bord der HOGOBANDEN kommen werden, um das Kommando zu übernehmen. Tatsächlich setzt der Würfel wenig später seinen Flug fort und landet auf einem Asteroiden. Die blinden Passagiere besorgen sich galornische Raumanzüge von gelber Farbe, die sich ihren Körperformen anpassen und verlassen das Schiff. Sie beobachten, wie Roboter das Kasch-Phee entladen und die beiden Terraner fragen sich erneut, wozu es die Galornen benötigen. Es muss für die Galornen ebenso eminent wichtig sein wie seinerzeit das B-Hormon für die Gataser.

Die Roboter, die sie aufgrund der gelben Anzüge für berechtigt halten, transportieren die Fracht von Tasch-Term über ein Transmitter-System, zu dem ein holografischer Wegweiser gehört, das die gesamte Pentrische Wolke umfasst. Sie beschließen, ebenfalls diesen Weg zu nehmen und gelangen auf einen stählernen Klotz an der Peripherie des Doogerosch-Systems. Davon scheinen Dutzende, wenn nicht Hunderte, zu existieren und sie erinnern an die Flösse der Endlosen Armada bzw. an eines der riesigen Waffen- und Warendepots im Arsenal der Baolin-Nda.

Ihr nächster Halt ist eine Gigantstation. Wie sie feststellen, existieren davon vier Einheiten im Doppelstern-System. Die Stationen halten die Pentrische Wolke stabil und geben den Galornen Schutz. Doch wovor, wenn diese doch die beherrschende Macht in Plantagoo sind?

Auch hier reagieren die Roboter nicht auf ihre Anwesenheit. Damit erweisen sich die Galornen als sehr leichtsinnig bzw. überheblich. Der dritte Transmitter-Durchgang bringt sie wieder auf einen Asteroiden. Hier existiert eine Brutstation, die verlassen aussieht. Einiges deutet aber an, dass hier einmal insektoide Kampfmaschinen gezüchtet wurden und Rhodan muss an Tréogen denken.

Der vierte Sprung bringt sie auf eine Baustelle im All, wo etwas Riesiges in Produktion ist. Die Baustelle wird von einer mentalen Aura beherrscht, die von den hier anwesenden Galornen ausgeht und Frieden verheißt. Für die Zentrifaal ist die Aura sehr bedrückend und B-Terastan, der davor fliehen will, geht fast verloren. Kurz darauf kommt es zu einem Unfall und L-Libbiz stirbt, als zwei Baufragmente von den Galornen zusammengeführt werden. Anschließend fragen sich die beiden Terraner, ob diese Baustelle, die in ihrer Größe an OLD MAN bzw. die ganjasische Urmutter denken lässt, das eigentliche Geheimnis der Pentrischen Wolke ist? Als sie wenig später die Grundform des im Bau befindlichen Objekts erkennen, nämlich einer Wabe, begreifen sie, wie richtig ihre Vermutung sein muss. Zwischen Plantagoo und der heimatlichen Milchstraße gibt es eine Verbindung, einen kosmischen Zusammenhang, den sie aber noch nicht kennen.

Einige Zeit später betreten sie ein trapezförmiges Teilobjekt der Baustelle. Dort beobachten die Terraner und Zentrifaal einen Galornen, der vor einer Holo-Projektion sitzt. Diese zeigt anscheinend den Werdegang des Bau-Objekts. Dann wechseln die Bilder – und zeigen Plantagoo mit der Pentrischen Wolke als zentralen Punkt und die Milchstraße mit dem Sol-System als Zentralpunkt. Kurz darauf gibt es Alarm auf der Baustelle. Sind sie entdeckt?

Sie ist die Syntronik des Schiffes und nennt sich auch so, KEMPEST. Ihr Zweck beruht auf den Lehren Pool Tammens und kann mit einem Wort umschrieben werden: Töten. Doch seit langer Zeit ruht sie und wartet auf den Augenblick...

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 05. April 2008 in die Datenbank eingepflegt

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