Perry Rhodan Heft Nr. 1815

Rätselwelt Galorn

Auf dem Planeten der Elenden -
zwei Unsterbliche ringen um ihr Leben

von Peter Terrid

tibi
Tibi: Alfred Kelsner

Hauptpersonen:

Perry Rhodan - Der Terraner muss eine neue Sprache lernen
Reginald Bull - Auch in der Stadt der Elenden kann er in ein Fettnäpfchen treten
Foremon - Der Wächter über Galorn folgt den angeblichen Mördern
Lyskun - Ein Groß-Kroogh schmiedet fiese Pläne
Dyn-Qar - Der Tasch-Ter-Man ist mit seinem Gebieter nicht gerade zufrieden

Die Stadt, vor der Perry Rhodan und Reginald Bull stehen, unterteilt sich in vier Unterstädte, eindeutig als Slums zu klassifizieren, und eine Oberstadt, die 40 Meter höher liegt und von einer Mauer umgeben ist. In den Slums regt es sich vor elendigem Leben und es sind Angehörige vieler Völker.

Dyn-Qar ist ein Tasch-Ter-Man, seine Heimat ist Tasch-Term im Gronen-System auf der Westside von Plantagoo. Er hat soeben seinen Gebieter, den Zentrifaal C-Borant, verloren, der ermordet wurde. Die Mitglieder seines Volkes benötigen aber einen Gebieter. Es ist ihr Lebenszweck zu dienen, auch hier in West-VIER, das zu Gaalo gehört, der einzigen bewohnten Stadt auf Galorn. Niemand in diesem Vielvölkergemisch weiß, wo die Galornen geblieben sind, die seit Urzeiten als verschollen gelten. Dyn-Qar trifft auf Lyskun, einen Groß-Kroogh. Krooghs, eigentlich zwergenhaft, tun sich oft zu Konglomeraten zusammen, eben den Groß-Kroogh. Und einen Groß-Kroogh muss ein Tasch-Ter-Man als Gebieter akzeptieren, was Dyn-Qar auch tut.

Rhodan und Bull schließen sich einer Gruppe Wesen an, von denen sie bruchstückhaft die hiesige Verkehrssprache erlernen. Die Wesen nennen sich Mocksgerger und ihr Anführer heißt Meysto. Sie bekommen erste Informationen über Galorn und Plantagoo. Aber wichtig ist vor allem, das Herz-FÜNF eine verbotene Zone ist, das die Zentrifaal so etwas wie die Oberschicht unter den Elenden bilden und das es Schüsselroboter gibt, die die Bewohner Gaalos mit dem Nötigsten versorgen.

Dyn-Qar und Lyskun bemerken die beiden Fremden, Wesen wie sie noch nie in Gaalo zu sehen waren, und beobachten sie. Sie halten sie für Männchen und Weibchen und sie tragen vor allem Technik bei sich, die funktioniert. Und das, obwohl es in Gaalo eine Techniksperre gibt, die nur die Schüsselroboter und die Glücksreduktion ausschließt.

Der Wächter Foremon erreicht Herz-FÜNF mit dem Fahrstuhl. Hier oben auf dem Plateau kann er sehr schlecht auftanken und es dauert einige Zeit, bis er über einen Geheimgang die Unterstädte erreicht. Sein Ziel ist weiterhin die Bestrafung der Mörder des 4. Boten. Als zwei Tasch-Ter-Man ihn als ihren Gebieter anerkennen, ist das seiner Aufgabe nur förderlich.

Die Mocksgerger trennen sich nach einiger Zeit von den beiden Terranern. Anschließend retten Rhodan und Bull dem Zentrifaal A-Ostamul das Leben. Dieser erzählt ihnen vom Andro-Hüter, der noch von den Galornen als Kommandant der Schüsselroboter eingesetzt wurde. Er sorgt für Ruhe und Ordnung in Gaalo und seine härteste Strafe ist das Shifting. Des Weiteren erzählt A-Ostamul von der Glücksreduktion, die jedes Mal einsetzt, wenn ein Schiff bei Herz-FÜNF landet.

Neugierig sind die beiden Galaktiker auf den Bunker, der in Nord-EINS existieren soll. Sie brechen dorthin auf und als sie dort eintreffen, landet gerade ein Stummelschiff. Der Bunker soll das Tor sein, aus dem die Schüsselroboter kommen, wahrscheinlich direkt aus Herz-FÜNF. Aber das wird plötzlich unwichtig, denn sie fühlen nur noch das Glück, sind quasi darauf reduziert an diesem 11. November. Als sie wieder einigermaßen klar denken können, erscheint eine Plattform aus dem Bunker. Darauf steht der blauhäutige Andro-Hüter, auch Bewahrer des Glücks genannt.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 07. März 2008 in die Datenbank eingepflegt

Diese Zusammenfassung wurde 2489 mal aufgerufen.

 

hosted by All-inkl.com