Perry Rhodan Heft Nr. 1793

Tod den Galaktikern!

Die Fermyyd greifen ein -
ihre Übermacht ist erdrückend

von Hubert Haensel

tibi
Tibi: Johnny Bruck

Hauptpersonen:

Michael Rhodan - Der Terraner wird mit einer unglaublichen Übermacht konfrontiert
Coram-Till - Der Anführer der Ambraux-Crypers auf gefährlicher Erkundung
Calizo - Ein Sydorrier auf der Spur eines alten Geheimnisses
Raa-Nu-Kal - Ein Ferm-Kommandant bläst zum Großangriff
Bremse - Der Stuuhr entscheidet sich im großen Konflikt für eine Seite

Am 30. November erhalten die Galaktiker, die im Riffta-System zurück geblieben sind, keinen Funkkontakt mehr zur BASIS. Zusätzlich erbringen die Ortungsergebnisse, das irgendetwas mit dem Transitionsschirm geschehen sein muss. Auch scheinen die Fermyyd eine Großaktion zu planen und die Crypers wenden sich mehr und mehr von den Galaktikern ab, um in allen Oktanten zu plündern. Michael Rhodan will es wissen und startet mit seiner MONTEGO BAY in Richtung des Zentrums von Hirdobaan.

Der Stuuhr Nbltsgndpfrdbrms bzw. Bremse weilt zurzeit im Mereosch-Oktanten. Dort wird sein Schiff von einem Regenbogenschiff geentert und er wird zwangsrekrutiert und ins Aenur-System verfrachtet.

Die Analysen der BAY am Transitionsschirm ergeben, dass die BASIS den Durchbruch geschafft haben muss. Der junge Rhodan kehrt am 1. Dezember nach Borrengold zurück, wo er gemeinsam mit Julian Tifflor die Crypers Coram-Till und Assyn-Stey, die als einzige geblieben sind, überzeugt, im Oktogon Verhandlungen mit den Handelsfürsten zwecks einer friedlichen Koexistenz aufzunehmen. Im Oktogon ist indessen Adebis von Perm seinem Mumienfieber erlegen und der Kanzler Jesher hat seine Nachfolge angetreten. Die verbliebenen sieben Fürsten lehnen ein Gespräch mit den Rebellen kategorisch ab. Daraufhin verlässt die RACHES das Riffta-System.

Coram-Till wendet sich im Mereosch-Oktanten dem Immir-System zu, wo auf Llatru Hirdo-Crypers unter Leitung seiner speziellen Freundin Nill-Uttra leben. Er tritt dort maskiert auf, zumal der Ferm-Kommandant Nan-Do-Karr vor Ort weilt. Die Fermyyd behaupten, von Gomasch Endredde den Auftrag erhalten zu haben, alle Völker zum Heiligen Krieg gegen die Galaktiker führen zu sollen. Dementsprechend soll auch Llatru Soldaten und Raumschiffe zur Verfügung stellen. Die zu bildende Flotte versammelt sich über Tampir und soll schon 20.000 Einheiten umfassen.

Die RACHES erreicht einen Tag später als Frachter der Hirdo-Crypers getarnt das Aenur-System im Vankanton-Oktanten. Dort hat als Ferm-Kommandant aller Fermyyd der Emporkömmling Raa-Nu-Kal das Kommando und verfügt schon über 30.000 Schiffe. Coram-Till lässt seine Verbindungen spielen und bringt in Erfahrung, dass sich auf dem Tampir-Mond Coenus heimlich Sydorrier aufhalten sollen. Auch der Ambraux-Cryper kann dort landen und begegnet dem Sydorrier Calizo sowie dem Chef der noch lebenden Kukonden, Frenell. Dem Sydorrier vertraut Coram-Till seine wahre Identität an. Gemeinsam bringen sie aus den Anlagen der Maschtaren einige Fakten aus der sydorrischen Vergangenheit in Erfahrung. Diese stammen demnach von der Welt Iquama, die in Endreddes Bezirk liegt und weitergehende Daten sollen auf Borrengold zu finden sein.

Calizo wechselt mit Coram-Till auf dessen RACHES. Der Sydorrier genießt bei den Fermyyd einiges Vertrauen und erhält die Erlaubnis zum Ausflug aus dem Aenur-System. Zurück im Riffta-System, das sie am 7. Dezember erreichen, schlagen sie Alarm bei den Galaktikern wegen der sich sammelnden Flotte. Auf Borrengold trifft Calizo dann mit seiner Artgenossin Kamhele zusammen. Gucky, der die beiden beobachtet, erfährt, dass sie einer Geheimloge angehören, deren Ziele gegen die Maschtaren gerichtet waren. Sie suchen die ehemalige Ausbildungsstätte der Maschtaren auf.

Am 10. Dezember hat Raa-Nu-Kal 35.000 Schiffe der Hirdobaan-Völker und 15.000 Regenbogenschiffe um sich versammelt. Er sendet eine erste Welle aus 10.000 Einheiten ins Riffta-System. Der Ferm-Kommandant will den Tod der Galaktiker und dabei ist ihm das Schicksal der Handelsfürsten egal. Doch die zumeist nur leicht bewaffneten Frachter der ersten Welle werden von den Galaktikern abgewehrt. Auch die zweite Welle bringt keinen Sieg, immerhin können drei BASIS-Kreuzer zerstört werden.

In den subplanetaren Anlagen werden derweil die Sydorrier fündig. Ein Datenspeicher vermittelt ihnen die Kenntnis von Gomasch Endreddes Intelligenzerschaffungsprogramm, aus dem sowohl die Hamamesch als auch die Sydorrier hervorgingen. Die Sydorrier sollten die Macht inne haben, doch dann kam alles anders. Gomasch Endredde schwieg und in der Folge erschien der Android Fir und setzte die neun Maschtaren ein. Diese verweigerten den Sydorriern die Macht.

Dieses neue Wissen wird nun den Handelsfürsten vermittelt, die bereit sind, mit den Galaktikern Frieden zu schließen. Außerdem sind sie für eine Partnerschaft mit den Sydorriern.

Am 13. Dezember greifen alle fünf Wellen das Riffta-System an, geführt von Raa-Nu-Kal auf seiner SHATTUR. Nun bedarf es eines Wunders, um die Galaktiker noch zu retten. Dieses Wunder geschieht in Gestalt von 8.000 Diskusschiffen der Jülziish, die von Yenyik Zuetyl auf der ZAAZA geführt werden. Als dann die SHATTUR vernichtet ist, ziehen sich die Angreifer zurück. Nun erfahren Tifflor und Mike, das LFT-Kommissar Geo Sheremdoc gleich nach dem Aufbruch der Karawane der Verzweifelten diese Hilfsexpedition ins Leben gerufen hatte. Sie wird von allen Völkern des Galaktikums finanziert.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 11. Februar 2008 in die Datenbank eingepflegt

Diese Zusammenfassung wurde 2343 mal aufgerufen.

 

hosted by All-inkl.com