Perry Rhodan Heft Nr. 1281

TELEPORT

Großversuch auf Arkon I -
Stalker zieht seine Fäden

von Arndt Ellmer

tibi
Tibi: Johnny Bruck

Hauptpersonen:

Krohn Meysenhart - Der Rasende Reporter im Einsatz auf Arkon
Hakker Schurigel - Ein Schauspieler aus Hongkong
Stalker - Der Abgesandte von ESTARTU zieht seine Fäden
Julian Tifflor, Nia Selegris und Domo Sokrat - Die drei Upanishad-Schüler erhalten ihre Shan-Weihe
Homer G. Adams - Der Hansechef wird entführt

Der rasende Reporter Krohn Meysenhart und sein Team vom Medientender KISCH befinden sich seit einiger Zeit im Kugelhaufen Thantur-Lok, speziell auf dem Kristallplaneten Arkon I. Sie berichten galaxisweit über das Teleport-Projekt, das bei den Arkoniden zum Ersteinsatz kommen soll. Über den terranischen Schauspieler Hakker Schurigel, den Meysenhart engagierte, um im Besonderen die Arkoniden anzusprechen, wird das Medien-Team auf zwölf Personen aufmerksam, die positronische Software stehlen wollen. Sie werden von den arkonidischen Behörden festgesetzt, doch es ergibt sich die Frage, ob sie einer ähnlichen Organisation angehören, wie es die Außerparlamentarische Wissenschaftslobby ist.

Unterdessen empfängt Sotho Tal Ker die Shada Nia Selegris, Julian Tifflor und Domo Sokrat auf seiner ESTARTU, die auf Arkon I parkt. Dass die beiden Terraner zu Lebensgefährten geworden sind, interessiert Stalker nicht. Die drei Shada haben inzwischen ihre Shan-Weihe erhalten und tragen ihren S’hant, den Silberanzug, wie eine zweite Haut. Jetzt sollen sie die 4. Stufe der Upanishad-Lehre bestehen, Hamosh, was soviel wie Bewährung bedeutet. Dazu stellt der Sotho den drei Galaktikern Dao-Lin-H’ay und vier weitere Kartanin vor, die er ins Arkon-System eingeschleust hat. Die Kartanin sollen Homer G. Adams entführen und die drei Shana ihn anschließend wieder befreien. Das soll ihre Bewährung sein und außerdem werden auf diesem Wege die Heldenschulen, die teilweise als suspekt gelten, ins rechte Licht gerückt.

Dass das ein abgekartetes Spiel ist und Stalker scheinbar plant, seine drei hochkarätigen Schüler im Schnelldurchgang zu Heroen zu machen, stört Tifflor, Selegris und Sokrat nicht. Sie stehen wohl komplett unter dem Einfluss von Kodex-Molekülen. Weiterhin hat der Sotho den Kartanin zugesagt, er werde sie anschließend in ihrem Paratau-Konflikt gegen die Galaktiker unterstützen, was er tatsächlich nicht vorhat.

Der 30. März ist der große Tag, denn Teleport soll mit 114 Mill. teilnehmenden Arkoniden eingeweiht werden. Sie tragen alle einen Teleport-Gürtel, der geostationäre Satellit befindet sich einsatzbereit im Orbit um Arkon I und auch die Basisstation mit der Syntronik ist bereit. Die Dinge nehmen ihren Lauf – jedoch total anders, als es Stalker plante. Dao-Lin und ihre vier Artgenossinnen entführen zwar den Chef der Kosmischen Hanse aus seiner Prominenten-Loge, doch dann erscheint überraschend die MASURA, die Stalker nicht eingeplant hatte. Die Esperinnen an Bord beginnen mit einem Paratau-Angriff auf die Kristallwelt. In dem psionischen Chaos, dass das Teleport-Netz zusammenbrechen lässt, entkommen die Kartanin mit Adams und die MASURA zieht sich aus dem Arkon-System zurück.

Nachdem wieder Ruhe eingekehrt ist, konfrontiert Meysenhart den Sotho mit Schurigel. Der Schauspieler hält Stalker quasi einen Spiegel vor Augen, worüber dieser sehr schockiert ist. Doch der rasende Reporter zieht daraus nicht die richtigen Schlüsse.

Inzwischen ist in der Milchstraße bekannt, dass auch die Posbis die Upanishad-Lehre vom Permanenten Konflikt ablehnen.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 23. August 2007 in die Datenbank eingepflegt

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