Perry Rhodan Heft Nr. 1179

Vorhof des Loolandre

Attacke der Fyrer -
die BASIS in der Bunkerfalle

von H. G. Francis

tibi
Tibi: Johnny Bruck

Hauptpersonen:

Perry Rhodan - Teile seiner Galaktischen Flotte werden "verbunkert".
Nachor von dem Loolandre - Der Armadaprinz in Gefahr.
Chmekyr - Der Pfortenwächter als Freund der Terraner.
Gryden-Holmes - Neuer Clanskopf der Fryer.
Iralasong - Clanskopf der Irtuffen.

Über den Vorhof des Loolandre verteilt stehen die Monde bzw. Machtnischen der 100 Clans. Die Fyrer, kleingewachsene Vogelwesen, sind zurzeit der unbedeutendste Clan, aber Gryden-Holmes will das ändern. Er ist soeben durch unlautere Methoden zum Clanskern erhoben worden und ist damit Mitglied des zehnköpfigen Rates. Sein großes Ziel ist es, dass die Fyrer zu den zehn großen Clans gehören, und als Nächstes will er Turmier-Böhl absetzen, den Clanskopf der Fyrer. Auf der anderen Seite herrscht bei den Fyrern, wie bei allen anderen Clans auch, Unsicherheit wegen des langen Schweigens von Ordoban. Darum löst auch das Erscheinen einer Flotte große Unruhe aus. Aber noch steht sie innerhalb der so genannten Durststrecke und ist noch auf dem Weg zum Vorhof.

Am 2. Mai wird auf den Schiffen der Galaktischen Flotte und Kranen bemerkt, dass sie durch einen äußeren Einfluss gebremst werden. Perry Rhodan erfährt, das der Grund dafür vorerst nicht geklärt werden kann. Chmekyr in seiner wahren Gestalt nennt diesen Ort Durststrecke und berichtet von den hundert Clans, die vorzeiten als erste von Ordoban rekrutiert wurden. Die Galaktiker hören von Clanskernen, Clansköpfen und Clansschützern, wobei letztere wahrscheinlich für die Bremsung verantwortlich sind. Die Clansschützer sind nämlich die Leibwachen der jeweiligen Clansköpfe und arbeiten mit negativer Formenergie. Des Weiteren existiert neben den Clans die Clansmutter, die die Allererste in Ordobans Gefolgschaft war und ebenso unsterblich ist wie er.

Gryden-Holmes konspiriert weiter und erfährt, dass der Clan der Irtuffen die Fremden mit negativer Formenergie bremst. Die Irtuffen, die die Machtnische Wavz beherrschen, sind annähernd humanoid und verfügen über einen buckelförmigen Symbionten, dessen Stützglied wie ein drittes Bein wirkt. Die Symbionten werden Schlechtes Gewissen genannt. Aber die weitaus bessere Waffe besitzen die Fyrer, nämlich die Bunker. Nebenbei erfährt der Clanskern, dass die Clansmutter, deren Domizil irgendwo abseits im Vorhof liegt, in den Machtnischen erwartet werde. Sie ist bei den Clans ebenso beliebt wie der legendäre Armadaprinz.

Auf der BASIS stellt sich der Vorhof als eine Kugelschale dar, die eine Weite von einem halben LJ besitzt. Sie umschließt das drei LJ durchmessende Loolandre und beide sind im Hyperraum eingebettet.

Der Clanskopf der Irtuffen, Iralasong, setzt sich heimlich mit Gryden-Holmes in Verbindung. Er ist bereit, für den Fyrer Turmier-Böhl zu beseitigen. So geschieht es auch und Gryden-Holmes wird neuer Clanskopf. Als erste Handlung setzt er die Bunker gegen die fremde Flotte ein, schließlich muss das Loolandre bzw. Ordoban geschützt werden.

Die Schiffe der Galaktiker und Kranen werden in Formenergiekokons gehüllt und es gibt keine Abwehrmöglichkeit. Zusätzlich dringen daraus Roboter hervor und greifen an. Die Maschinen werden Bunkernasen genannt und verfügen über ein aufgepfropftes Bewusstsein aggressiver Tiere. Es scheint, der Weg der Flotte wäre hier zu Ende.

Die Fyrer hören als Nächstes den Funk der Fremden ab. Auf diesem Wege erfahren sie, dass sich Nachor von dem Loolandre an Bord eines der Schiffe aufhält. Daraufhin bricht Gryden-Holmes den Angriff der Bunker ab.

Es ist der 6. Mai und Chmekyr lässt keinen Zweifel daran, dass das Loolandre mit der Armadaeinheit 1 identisch ist.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 17. Juni 2007 in die Datenbank eingepflegt

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