Perry Rhodan Heft Nr. 1101

Erkundung gegen Unbekannt

Mit der SODOM gegen die Endlose Armada -
ein Risikoeinsatz für Clifton Callamon

von K. H. Scheer

tibi
Tibi: Johnny Bruck

Hauptpersonen:

Maldarel Foq - Kommandant der Schlafboje KRYDORLUUD.
Jercygehl An - Kommandant der Armadaeinheit 176.
Clifton Callamon - Der Kometenmann geht auf Erkundung.
Alaska Saedelaere - Der Transmittergeschädigte funktioniert als Callamons Aufpasser.
Agusto Pinelli - Chef des ''Panik-Kommandos'' der SODOM.

Die Schlafboje KRYDORLUUD gehört zur Armadaeinheit 176 und an Bord befinden sich eine halbe Million Cygriden in einer zehnjährigen Ruhephase. Sie werden von einem 150-köpfigen Wachteam unter Maldarel Foq behütet. Durch einen technischen Defekt kommt es jetzt zum ungewollten Erwachen von 10.000 Cygriden. Schlimmer noch, sie werden zu Wachträumern und beginnen Amok zu laufen. Die Funkanlage geht als Erstes kaputt und Foq kann keine Hilfe herbeirufen. Seine Mannschaft steht auf verlorenem Posten!

Am 31. März startet die SODOM vom Tender SCHNEEWITTCHEN, unter Fister Vasse. Währenddessen werden die Besatzungen der galaktischen Schiffe unruhig, weil Perry Rhodan mit Taurec immer noch nicht zurückgekehrt ist. Clifton Callamon, der seit den Manipulationen, die in der Fünf-Planeten-Anlage an ihm vorgenommen wurden, leichte psionische Fähigkeiten besitzt, soll Informationen über die Endlose Armada sammeln. Als letztes Mitglied seiner Besatzung steigt noch Alaska Saedelaere auf der SODOM ein, die Kurs auf die Armada nimmt.

Die äußerste Grenze der EA liegt in einer Entfernung von 1.000 LJ zum Trümmerfeld, das den Frostrubin umgibt. Den Armadisten sollen ein Linear-Notmanöver sowie Kraftwerksbrände vorgetäuscht werden. Es ist ein detailliert vorbereiteter Plan, der das strategisch-taktische Genie von CC beweist. Er ist außerdem stolz auf seine Besatzung, die ein zusammengeschweißtes Team ist, wie er es schon vor 1.600 Jahren an Bord hatte. Auf der SODOM spielen zwei Gruppen unter Agusto Pinelli und Saedelaere so genannte Panikkommandos. Ihre Aktionen werden aufgezeichnet und vorgeblich versehentlich in Richtung Armada gesendet.

Auf der BOKRYL beobachtet Jercygehl An die Annäherung des fremden Schiffs und er fragt sich, ob es Deserteure sind. Auf jeden Fall scheinen sie in Not zu sein und Notleidenden hat bislang noch jeder Armadist geholfen! An befiehlt einem seiner Geschwaderführer die Aufbringung des Schiffs. Es soll anschließend zur Grydowerft GRYD-II gebracht werden, die im Bereich von AE 176 stationiert ist.

Der ehemalige solare Schlachtkreuzer wird von 200 Einheiten der Armada eingekesselt und anschließend docken acht kastenförmige Gebilde mit den Abmessungen 50 mal 15 mal 15 Meter an die SODOM an und schleppen sie ab. Ähnlich wie diese Schlepper besitzen auch die großen Einheiten der Armada solche Blöcke und CC spekuliert über eine übergeordnete Technik. Die SODOM wird in einem wannenförmigen Körper von 50 mal 20 Kilometer Größe abgesetzt. Dabei handelt es sich offensichtlich um eine Werft.

In der KRYDORLUUD hat es inzwischen viele Tote gegeben. Die Schlafboje treibt steuerlos auf GRYD-II zu und stürzt ab. CC, Saedelaere, Pinelli, Iguchi Tadatoshi und der Roboter Haff verlassen die SODOM heimlich und erleben den Absturz eines Zylinders von 5.000 mal 2.000 Metern Größe (sie sind mit KontEv-Stufern bewaffnet, einer Entwicklung aus dem Jahr 2400 a. Z.). Es kommt zum Kontakt mit Foq, dessen Sprache inzwischen analysiert werden konnte. Die Galaktiker hören von Schläfern und Wachträumern, erblicken die Armadaflammen und hören von den Armadamonteuren. Sie helfen dem Cygriden, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Anschließend lässt Foq sie zur SODOM zurückkehren, die auf Fluchtkurs geht. Dabei schützt der neu installierte Paratronschirm das Schiff und sie erreichen unangefochten die BASIS bzw. den Tender SCHNEEWITTCHEN.

Während Rhodan an diesem 5. April den Bericht von CC hört, nimmt An jenen von Foq entgegen.

Metadaten

Dieser Roman wurde von Rolf-Peter Harms zusammengefasst.

Die aktuelle Version wurde am 26. July 2006 in die Datenbank eingepflegt

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